Erstes Zleep Hotel eröffnet in der Schweiz

| Hotellerie Hotellerie

Das Zleep Hotel Lausanne-Chavannes ist eröffnet. Beim Design setzt das neue Hotel auf natürliche Materialien wie Holz sowie warme Beleuchtung, digitale Services wie Guest Terminals für den Self-Check-in bieten Gästen Flexibilität. Das Hotel verfügt über 120 Zimmer, eine Lobby mit Lounge- und Frühstücksbereich sowie eine Terrasse. Die "Barception" ist eine Kombination aus Rezeption und Bar. 

Denis Hüttig, Senior Vice President Operations H World International: „Die Eröffnung des Zleep Hotel Lausanne-Chavannes ist ein Meilenstein für das internationale Wachstum der Marke, die ihre Präsenz in Europa weiter ausbaut. Die Schweiz ist nach Dänemark, Spanien und der Tschechischen Republik das vierte Land, in dem Zleep Hotels vertreten ist. Wir danken unseren Partnern für die gute Zusammenarbeit und wünschen dem Team um Hotel Manager Gian-Andrea Albonico viel Erfolg.“

Timothée Desruelles, Real Estate Projects Manager bei Gestiparcs Immobilier: „Wir sind sehr stolz auf die Eröffnung unseres Projekts in Lausanne. Es ist das Ergebnis einer starken dreijährigen Partnerschaft mit dem Zleep-Team. Wir wünschen Zleep Lausanne-Chavannes für die Zukunft den verdienten Erfolg.“

Gian-Andrea Albonico, Hotel Manager im Zleep Hotel Lausanne-Chavannes: „Mein Team und ich sind stolz, Gäste im ersten Zleep Hotel in der Schweiz zu begrüssen. Reisende aus aller Welt sind bei uns herzlich willkommen.“

Das Zleep Hotel Lausanne-Chavannes ist Teil eines Mixed-Use-Projekts mit Wohneinheiten, Einkaufsmöglichkeiten, Büroräumen und Studierendenwohnungen. Direkt neben dem neuen Hotel befindet sich ein Fitnessstudio; auch ein Restaurant ist in der Umgebung geplant. Das neue Hotel liegt in der Nähe der Universität Lausanne, der technisch-naturwissenschaftlichen Hochschule EPFL sowie des Swiss Tech Convention Centers. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.