Erweitern Sie Ihren Ho(tel)rizont – eine Initiative von ibelsa und DIRS21

| Hotellerie Hotellerie | Pressemitteilung

In einer Welt, die durch schnelle Veränderungen und zunehmende Herausforderungen gekennzeichnet ist, ist es für Hoteliers essenziell, den optimalen Weg zwischen innovativen digitalen Lösungen und dem persönlichen Kontakt zu den Gästen zu finden.

DIRS21 und ibelsa, zwei führende Unternehmen im Bereich der Hotelmanagement-Technologien, haben sich zusammengetan, um am 13. Juni 2024 ein Event am Blackfoot Beach am Fühlinger See in Köln zu veranstalten.

Unter dem Motto "Erweitern Sie Ihren Ho(tel)rizont" bietet das Event eine Plattform für Hoteliers, Branchenexperten und Interessierte, sich auszutauschen und gemeinsam die Zukunft der Hotellerie zu gestalten. Das Programm umfasst Netzwerkmöglichkeiten, Experten-Corners zu digitalen Lösungen und Team Challenges, die sowohl unterhaltsam als auch informativ sind.

"Als inhabergeführte, eigenfinanzierte Unternehmen verstehen sowohl DIRS21 als auch ibelsa die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen, mit denen Hoteliers konfrontiert sind", erklärt Philipp Berchtold, Gründer und Geschäftsführer von ibelsa. "Dieses Event bietet die perfekte Plattform, um innovative Lösungen zu diskutieren, die sowohl die Gästezufriedenheit erhöhen als auch die betriebliche Effizienz verbessern."

Die Veranstaltung bietet nicht nur fachlichen Mehrwert, sondern auch eine entspannte Atmosphäre am See, ideal für Networking und den Austausch von Ideen. Dies gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, sich von der Routine zu lösen und neue Impulse für ihren Hotelalltag zu gewinnen.

David Heidelberg, CEO von DIRS21, betont die Bedeutung des Formats: „Diese Art von Veranstaltung ermöglicht es uns, auch einmal die Events thematisch direkt zu den Hoteliers vor Ort zu bringen und nicht immer andersherum. Es ist eine hervorragende Gelegenheit, mit unseren Kunden direkt in den Dialog zu treten und praxisnahe Lösungen zu entwickeln.“

Die Zusammenarbeit zwischen DIRS21 und ibelsa bei dieser Veranstaltung stellt jedoch keine exklusive Partnerschaft dar. Beide Unternehmen sind offen für ähnliche Kooperationen mit anderen Partnern, um die Reichweite und den Nutzen solcher Events weiter zu steigern. Diese Offenheit für Kooperationen unterstreicht das gemeinsame Ziel, innovative Ansätze und Best Practices branchenweit zu fördern.

Über DIRS21

DIRS21 ist ein webbasiertes Buchungs- und Channelmanagement-System, das seinen Kunden die ganze Welt des digitalen Hotelvertriebs eröffnet. Die schwäbischen Tüftler stehen seit mehr als 25 Jahren für kurze Buchungswege und generieren für ihre Kunden somit mehr Buchungen über die eigenen Vertriebskanäle. Dank einer modernen IT-Infrastruktur made in Germany und fundierter Expertise ist DIRS21 Technologiepartner mit höchster Auszeichnung von Booking, Expedia und HRS. Über 5.300 Kunden, meist mittelständische und inhabergeführte Hotels, nutzen DIRS21 bereits. Rund 100 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten in Deutschland – Leipzig und Wernau bei Stuttgart. Für weitere Informationen über DIRS21 besuchen Sie die Website dirs21.de.

Über ibelsa

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin entwickelte für die Hotellerie seit 2010 die Hotelsoftware ibelsa.rooms. Damit war ibelsa einer der ersten Anbieter einer cloudbasierten Lösung für die Branche. Die leistungsstarke Software wird regelmäßig weiterentwickelt, um die steigende Komplexität in der Hotelverwaltung sowie die Automatisierung der Softwareprozesse stetig voranzutreiben, damit gerade Privathotels jederzeit bestmöglich aufgestellt sind. Mit Hilfe eines modularen Aufbaus ist ibelsa.rooms an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Hostels, Campingplätze oder Gasthäuser anpassbar. Die Möglichkeiten zur Anbindung an zahlreiche Drittsysteme bieten dem Kunden darüber hinaus Flexibilität. Ein integriertes Rechnungs- und Berichtswesen unterstützt außerdem die Buchhaltung. Für weitere Informationen über ibelsa besuchen Sie die Website ibelsa.com.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.