Es geht auch nobler: Teewagen für 68.000 Euro im Ritz-Carlton Hotel Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Der Cocktail-Trolley der britischen Luxusmarke Asprey macht Station im The Ritz-Carlton-Hotel in Berlin. Der handgefertigte Servierwagen der Londoner Traditionsmanufaktur ist ein Art déco inspiriertes Meisterstück aus reinem Silber mit einem Verkaufswert von rund 68.000 Euro. Für kurze Zeit bereichert das edle Stück nun die Club Lounge sowie den Afternoon Tea in der Lobby-Bar des Fünf-Sterne-Superior Hotels am Potsdamer Platz. 

Von Montag bis Freitag serviert das Team der Club Lounge ausgewählte Gins und Tonics auf dem Asprey-Trolley. Barmanager Arnd Heißen hat eigens für die Markenpartnerschaft seine persönliche Auswahl zusammengestellt, die sich die Gäste der Club Lounge nach eigenem Gusto mixen können. An den Wochenenden serviert das Team der Lounge in der Lobby auf dem silbernen Servierwagen eigens kreierte Tea Cocktails.

Der Asprey-Trolley wurde 2018 exklusiv für die Marke Ritz-Carlton entworfen und hergestellt und reist durch verschiedene Ritz-Carlton Destinationen in den USA, Asien und Europa. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

1912 Hotels hat den Betrieb des Strandhotels Ahlbeck auf Usedom übernommen. Das Unternehmen plant eine strategische Neuausrichtung des Hauses mit 105 Zimmern inklusive eines neuen Gastronomiekonzepts.

Die Frankfurter Oreda GmbH hat ein insolventes Hotelprojekt in Mittenwald restrukturiert und die Suche nach einem Endinvestor eingeleitet. Durch eine Anpassung des Baurechts und der Zimmerkapazitäten wurde die Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb des künftigen Wellnesshotels geschaffen.

In Fusch an der Großglocknerstraße entsteht bis Ende 2026 das Designer Motel glockna mit 100 Betten. Das Konzept von Helmut Wimreiter setzt auf eine Kombination aus moderner Architektur, Gastronomie und einer spezialisierten Infrastruktur für mobile Reisende.

Das Kastens Hotel Luisenhof in Hannover hat eine von Azubis gestaltete Veranstaltung für deren Angehörige durchgeführt. Die angehenden Fachkräfte übernahmen die Planung, die Organisation des Menüs sowie die Durchführung des Service und des Rahmenprogramms in Eigenregie.

Adagio hat in Villeneuve-d’Ascq bei Lille ein neues Haus mit 97 Einheiten eröffnet. Der Standort ist Teil einer strategischen Partnerschaft mit der Sergic Gruppe und erweitert das französische Netzwerk des Unternehmens auf 84 Betriebe.

Eine aktuelle Analyse untersucht den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf den Buchungsprozess in der Hotellerie. Dabei rückt die algorithmische Empfehlung als zwingende Voraussetzung für die spätere Transaktion in den Fokus.

Airbnb integriert Hotels durch neue Funktionen wie die Zimmertypauswahl fester in sein Buchungssystem. Das Unternehmen setzt dabei verstärkt auf urbane Märkte und die Erschließung jüngerer Zielgruppen als Ergänzung zum bestehenden Angebot.

Die Hotelkette Santé Royale plant den Rückzug aus Bad Langensalza. Hintergrund ist ein langjähriger Streit mit der örtlichen Kur- und Tourismusgesellschaft über die Nutzung der Therme und vertragliche Bedingungen.

Ein insolventes Hotelprojekt in Mittenwald wird nach Angaben der Beteiligten neu strukturiert und vermarktet. Oreda sucht im Auftrag des Insolvenzverwalters einen Investor für die Fertigstellung.

Das Bollants Spa im Park in Bad Sobernheim bleibt nach einem Wasserschaden bis voraussichtlich Mitte Juni 2026 geschlossen. Die Zeit wird laut Unternehmen für laufende Renovierungsarbeiten im Zuge der Neuausrichtung genutzt.