Expansion nach Italien: A-Rosa eröffnet Hotel am Gardasee

| Hotellerie Hotellerie

A-Rosa expandiert nach Italien. Das erste A-Rosa Resort am Gardasee in Salò verspricht Dolce Vita an einer der schönsten Buchten am Westufer des Gardasees.

Karl J. Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSR Hotel Holding, zu der die Marke A-Rosa gehört, freut sich: „Nach Sylt, Rügen, Travemünde, Kitzbühel und Zürs bieten wir unseren Gästen nun auch in traumhafter Lage am Gardasee, eingebettet in die herrliche grüne Landschaft, ein A-Rosa Resort mit individuellem Flair und dem Zauber eines privaten Refugiums.“

Das neue A-Rosa Lago di Garda im Badeort Salò schmiegt sich in gekurvten Terrassen an den Hang, der Übergang zur Landschaft ist fließend. Ab dem 28. Juni bietet das Resort seinen Gästen 99 Zimmer und Suiten, jeweils mit eigenem Garten oder Balkon und Blick auf den See oder ins Grün der Umgebung. Ein großer Spa-Bereich verspricht mit mehreren Pools Badevergnügen und Entspannung auch in der kühleren Jahreszeit. Das Restaurant, ein Bistro und zwei Bars feiern die italienische Genusskultur. 

Ursprünglich wollte die Marke Travel Charme den Hotelneubau in Betrieb nehmen, jetzt eröffnet das Hotel – rechtzeitig zum Start der Sommersaison – als A-Rosa Resort. Das Haus wird geführt vom italienischen Hotelmanager Massimo Supino.

Luxuriöser Spa fürs ganze Jahr

Zu den Highlights zählt der Spa-Bereich, der über einen Innenpool und drei Außenpools verfügt, zwei davon beheizt. Hinzu kommen vier Saunen mit täglich wechselnden Aufgusszeremonien, ein Eisbrunnen und ein Kaltwasser-Tauchbecken, mehrere Ruheräume sowie Liegeflächen im Freien. In den Treatmenträumen und privaten Spa-Suiten genießen die Gäste Massagen und Kosmetikbehandlungen. Eine Spa-Bar, ein Fitness-Bereich mit Geräten und ein Yoga-Raum runden das Angebot ab. Für Abwechslung sorgen Kurse, Spa-Nächte und Themenevents.
 

Kulinarische Genüsse mit mediterraner Note

Im Hauptrestaurant mit Tischen auf einer großen Terrasse und im Innenhof genießen die Gäste ihr Frühstück mit Live-Cooking und ein Dinner-Buffet. Speisen vom Josper Holzkohlegrill sowie kulinarische Events machen das Abendessen zu einer Erfahrung, bei der typisch italienische Gerichte und lokale Spezialitäten im Mittelpunkt stehen. Die Bar – ebenfalls mit Terrasse – bietet tagsüber Pizza, Pasta, landestypische Snacks, italienische Dolce und Eis. Am Abend lockt die Wein-, Spirituosen- und Cocktail-Karte. Ein weiteres Highlight ist die Bar am Gartenpool.

Die Bucht von Salò begeistert nicht nur Wassersportler. Ringsum gibt es ein breites kulturelles Angebot mit Festivals, Museen und Märkten. Dazu kommen lohnende Ausflugsziele wie das nahe Verona oder Venedig, Sehenswürdigkeiten und ein dichtes Netz von Spaziergängen, Wanderrouten und Mountainbike-Touren. Auch wer einfach nur Shoppen, Bummeln und die hochkarätige Gastroszene von Salò und den Nachbarorten erkunden möchte, kommt auf seine Kosten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das The Ritz-Carlton, Berlin hat auf der dritten Etage einen saisonalen Hochgarten eröffnet. Die Sommerbar öffnet wetterabhängig montags und kann an den übrigen Tagen für Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen gebucht werden.

Der Wert des investmentrelevanten deutschen Hotelmarktes ist 2025 nach Berechnungen von bulwiengesa und Union Investment auf 66,1 Milliarden Euro gestiegen. Neue Hotelzimmer trugen den größten Teil zum Zuwachs bei, während Bestandswerte nur leicht zulegten.

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.