Fahrende Hotelzimmer: Ein Pariser Hotel vermietet Wohnmobile als Hotelzimmer 

| Hotellerie Hotellerie

Das Boutique-Hotel C.O.Q. hat zwei Wohnmobile luxuriös umbauen lassen und vermietet diese wie echte Hotelzimmer. Die Pariser Vier-Sterne-Herberge ist dafür eine Kooperation mit Volkswagen Nutzfahrzeuge Frankreich und der Agentur Grabarz & Partner eingegangen. Die außergewöhnlichen Zimmer kommen offenbar gut an: Die exklusiven Wohnmobile mit den Zimmernummern 51 und 52 sind seit Wochen ausgebucht.
 

Kein Wunder, denn den Gästen der beiden Wohnmobile soll es an nichts fehlen. So gibt es neben vier Schlafplätzen, Küche, Dusche und WC auch Drinks aus Pariser Luxus-Restaurants und hochwertige Badeprodukte. Auch Ausflüge, wie Besuche in den Weinbergen oder Schlössern, können bei Bedarf dazu gebucht werden. Wie W&V berichtet, soll das Innendesign gemeinsam mit Grabarz & Partner und Pauline D’Hoop, der Interieurdesignerin des Hotels, umgesetzt worden sein. 

Die beiden VW-Wohnmobile des Modells Grand California sind seit Juli im Einsatz und bereits seit Beginn der Aktion ausgebucht. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG hat den Betrieb des Andaz Vienna am Belvedere unter einem neuen Franchisevertrag mit Hyatt übernommen. Das Hotel wird ab April 2026 unter der Marke Hyatt Regency weitergeführt.

Das Aus für das Congress Hotel gleicht einem Stich ins Herz von Chemnitz. Deswegen treibt die Sorge um die Zukunft des früheren Interhotels nicht nur die Beschäftigten um. Wie kann es weitergehen?

Mit dem Aethos Club Palma eröffnet ein neuer Member-Bereich in einem restaurierten Stadthaus in der Inselhauptstadt. Das Konzept kombiniert Arbeitsbereiche, Wellness-Angebote und kulturelle Events und ist Teil einer europaweiten Expansionsstrategie der Marke.

Der neue Trendreport von Hilton beleuchtet den Wandel in der Veranstaltungsbranche. Im Mittelpunkt stehen der Wunsch der Teilnehmer nach authentischen Begegnungen, die wachsende Bedeutung von Erholungspausen im Programm und die gezielte Nutzung von Technologie.

Wie wandelt sich die Hotellerie digital? Ein neuer Bericht des Tourismusinstitut der HES-SO Valais-Wallis analysiert die Entwicklung von fast 400 Hotels zwischen 2000 und 2025 im Schweizer Kanton. Die Daten liefern allen Tourismusakteuren wertvolle Erkenntnisse für den Sprung von der reinen Online-Präsenz zur qualitativen Optimierung.

Hotel-Pionier Ian Schrager und Highgate bündeln ihre Kräfte für die weltweite Expansion der Marke Public. Der frisch mit dem SevenRooms Icon Award ausgezeichnete Visionär behält die kreative Leitung, während Highgate den Betrieb übernimmt, um das Konzept „Luxus für alle“ global zu skalieren.

Das Parkhotel Quellenhof in Aachen schließt eine weitere Etappe seiner Revitalisierung ab. Mit Investitionen von knapp zwei Millionen Euro wurden 98 Zimmer modernisiert und die Technik des Grand Hotels auf den neuesten Stand gebracht. Damit steigen die Gesamtinvestitionen seit 2020 auf über zehn Millionen Euro.

Mehrere Medien berichten übereinstimmend über den Verkauf des Hotel Excelsior in der Münchner Innenstadt. Die Hoteliersfamilie Geisel veräußert das traditionsreiche Vier-Sterne-Haus nach 88 Jahren im Familienbesitz an den US-Investor Blackrock Real Estate.

Umfassender Umbau in Sulden: Das Hotel Die Post am Ortler präsentiert sich nach einjähriger Bauzeit mit neuem Design, erweiterten Luxussuiten und einer 4.200 Quadratmeter großen Wellnesslandschaft direkt am Fuße von Südtirols höchstem Gipfel.

Das Wiener Palais Coburg erfindet sich neu: Bis Sommer 2026 wandelt sich das Luxushotel in ein exklusives privates Gästehaus mit nur 36 Suiten. Während die Renovierung läuft, bleiben die Sternegastronomie und das berühmte Weinarchiv weiterhin für Gäste geöffnet.