Familienhotel mit Österreichs erstem „Virtual Reality Room“

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Dachsteinkönig in Österreich will mit technischer Unterhaltung auf sich aufmerksam machen. Das Leading Family Hotel & Resort bietet jetzt einen „Virtual Reality Room“, in dem Gäste ab sofort in interaktive Welten eintauchen können.

In den virtuellen Weiten gehen die Spieler auf Klettertour ohne Seil und Haken, erkunden den menschlichen Körper als U-Boot im Blutkreislauf, oder erfüllen sich ihren Traum, als Astronaut ins Weltall zu fliegen. Ein Highlight sind die eigens für die VR-Anwendung inszenierten Cirque du Soleil Darbietungen, die interaktiv in 360 Grad erlebbar sind.

Angeschafft wurden die Virtual Reality Systeme HTC Vive Pro und Ocolus GO für bis zu vier Spieler. Kinder ab zehn Jahre dürfen den VR-Room in Begleitung eines Erwachsenen nutzen, für Teenager ab 14 Jahre ist das Angebot frei zugänglich. Die Auswahl der Virtual Reality Anwendungen wurde auf Familien, für welche das 4-Stern-Superior Haus ausgelegt ist, zugeschnitten.

Brettspiele hat der Dachsteinkönig zwar nach wie vor im Repertoire, aber Hoteldirektor Florian Mayer ist angetan von den digitalen Anwendungen „Wir gehen mit der Zeit und gerade Tourismusbetriebe könnten ohne Technologien gar nicht mehr existieren. Die Grenze zur digitalen Welt ziehe ich dort, wo sie sich mit gelebter Gastfreundschaft schneiden. Auch in sehr ferner Zukunft wird der Gast im Leading Family Hotel und Resort Dachsteinkönig persönlich vor der Eingangstüre abgeholt“.

Florian Mayer, Hotelmanager Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.