Fattal Hotel Group übernimmt vier Grange Hotels in London

| Hotellerie Hotellerie

Die Fattal Hotel Group hat bekannt gegeben, dass sie die langfristigen Mietverträge von vier Grange Hotels in der Londoner Innenstadt erworben hat. Mit der Übernahme der vier Häuser erschließt die Fattal Hotel Gruppe erstmals den Zentral-Londoner Hotelmarkt. Damit wächst das Portfolio in Großbritannien und Irland auf insgesamt 49 Hotels mit über 11.000 Zimmern.

Die erworbenen Londoner Häuser Grange Tower Bridge Hotel, Grange St. Paul’s Hotel, Grange City Hotel und Grange Holborn Hotel umfassen zusammen mehr als 1.300 Zimmer. Nahe der beliebtesten Londoner Touristenattraktionen und im Herzen des Geschäfts- und Finanzviertels gelegen, befinden sich alle vier Hotels in bester City-Lage. 

Der Wachstums- und Investitionsstrategie der Fattal Hotel Group folgend, werden die Häuser zunächst umfassend renoviert. Während das Grange Tower Bridge, das Grange St. Paul´s Hotel und das Grange City Hotel zu Leonardo Royal Hotels werden, entsteht mit der Umgestaltung des Grange Holborn Hotels das erste NYX Hotel by Leonardo Hotels in Großbritannien.
Die vier Grange Hotels verfügen jeweils über hochwertige Ausstattung; darunter Tagungs- und Veranstaltungsräume für über 4.500 Personen, 14 Bars und Restaurants sowie Schwimmbäder, Fitnessstudios und Wellness-Bereiche. Übernommen wurden die Häuser von Queensgate Investments, einem in London ansässigen Unternehmen mit einem Vermögenswert von etwa drei Milliarden Pfund.

„Wir sind stolz darauf, dass wir diese renommierten Hotels übernommen haben. Um den Abschluss des Deals zu erreichen, haben wir viel Zeit und Energie investiert“, sagt David Fattal, CEO der Fattal Hotel Group. „Die vier neuen Häuser in bester Londoner City-Lage erweitern und bereichern unser Angebot auf dem britischen Markt. Gleichzeitig freuen wir uns, unseren Gästen diese besondere Portfolioerweiterung zu bieten."

Bereits Anfang Dezember letzten Jahres gab die Fattal Hotel Group die Übernahme eines Objektes in erstklassiger Lage in der Adair Street, Manchester, bekannt. Mit dem Erwerb des The Midland Manchester war dies bereits der zweite Deal für die Gruppe in der gleichen Stadt. Darüber hinaus übernahm Fattal erst kürzlich auch das Grand Harbour Hotel in Southampton.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

LaPosch – Living Lands hat in Biberwier in Tirol eine umfangreiche Erweiterung eröffnet. Zehn neue Unterkünfte, ein neues Torhaus mit Gastronomie und ein Gartenbad ergänzen das bestehende Chalet-Dorf.

Wyndham Hotels & Resorts hat das Vienna House by Wyndham Frankfurt South eröffnet. Das Hotel in Sachsenhausen startet mit 104 Zimmern und soll bis Ende 2027 auf 139 Zimmer und Suiten erweitert werden.

B&B Hotels hat erste Häuser der Revo Hospitality Group übernommen und betreibt damit erstmals mehr als 250 Hotels in Deutschland. Weitere Standorte sind bereits vertraglich gesichert und befinden sich in der Vorbereitung.

Das Mercure Bonn City Center hat Anfang Oktober 2026 direkt am Hauptbahnhof eröffnet. Das von DQuadrat Living betriebene Haus wird nun bis zum ersten Quartal 2027 bei laufendem Betrieb renoviert.

he Living Circle führt die Bergwelt Grindelwald seit dem 1. Oktober 2026 operativ. Das Hotel und die Betriebsgesellschaft hatte die Gruppe bereits Ende November 2025 übernommen; bis zur Übergabe blieb Swiss Design Collection Betreiberin.

Leonardo Hotels hat zum 1. Oktober 2026 drei ehemalige Revo-Hotels mit insgesamt 735 Zimmern als Betreiber übernommen. Die Häuser liegen in München, Hannover und Braunschweig.

Ex-prizeotel-Chef Connor Ryterski startet mit einem Hamburger Family Office die Hotelmarke Kumo. Zwei Neubauten in Hamburg und Köln sollen ab 2029 eröffnen.

Das Waldorf Astoria Rabat Salé hat das Restaurant Aldabaran im 33. Stock des Mohammed VI Tower eröffnet. Alain Ducasse verantwortet damit sein erstes Restaurant in Marokko.

Nach bundesweiten Durchsuchungen in Hotels und Reinigungsfirmen sitzen zehn Beschuldigte in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Christine Höfele zufolge sollen Beschäftigte wie einst Sklaven für den Profit der mutmaßlichen Täter in Abhängigkeit gehalten worden sein.

Jochen Swoboda, CEO der Gesellschaft, erklärt, Seminaris werde in seiner bisherigen Form nicht weiterbestehen, und weist eine wirtschaftliche Schieflage als Grund für den Betreiberwechsel zurück. Aroundtown hatte die Fortführung der acht Hotels unter der Marke Seminaris angekündigt; vier Häuser wurden am 1. Oktober bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten.