Führungsteam für Australiens erstes 25hours Hotel vorgestellt

| Hotellerie Hotellerie

25hours Hotels expandiert in diesem Jahr nach Australien. Mit dem 25hours Hotel The Olympia in Sydney feiert die Marke im dritten Quartal 2025 ihr 18. Hotel weltweit und setzt damit einen bedeutenden Schritt in ihrer globalen Wachstumsstrategie.

Für die Eröffnung des 109-Zimmer-Hotels in Sydney steht nun das Führungsteam fest. Jeremy Colahan wurde zum General Manager ernannt und bringt über 15 Jahre Erfahrung in der Hotellerie mit, darunter Positionen als General Manager des Hotel X und Hotel Manager des W Brisbane. Colahan wird ein Team von 130 Mitarbeitern leiten. Das Hotel liegt an der Schnittstelle der fünf kreativen Stadtteile Paddington, Surry Hills, Darlinghurst, Kings Cross und Moore Park und soll sich als "kultureller Spielplatz" etablieren.

Mitch Orr, eine feste Größe in Sydneys kulinarischer Szene, übernimmt die Rolle des Culinary Directors. Er wird für alle gastronomischen Outlets verantwortlich sein, darunter die Studio Paskin-Lokale The Palomar, The Mulwray und Jacob the Angel sowie die Rooftop Bar Monica. Orrs Fokus liegt darauf, ein gastronomisches Erlebnis zu schaffen, das die lokale Kultur widerspiegelt und die Nachbarschaft anspricht.

Authentische Gastfreundschaft und lokale Verbundenheit

Colahan betont die Bedeutung authentischer Gastfreundschaft und die Schaffung einer Umgebung, die Kreativität, Individualität und Ehrgeiz fördert. "Jetzt haben wir als Hoteliers die Chance, die kulturellen Erwartungen an unser Hotel festzulegen und ein Team von Mitarbeitern aufzubauen, das unsere Identität zum Leben erwecken wird", so Colahan. Er hebt das einzigartige Design des 25hours Hotel The Olympia hervor, das sich mit der Geschichte des Gebäudes als früheres West Olympia Theater auseinandersetzt und von Träumern und Abenteurern inspiriert ist.

Um die Essenz der Marke 25hours zu verinnerlichen, reiste Colahan nach Deutschland, um sich mit Gründer Christoph Hoffman auszutauschen. Er zeigte sich beeindruckt von der persönlichen und einladenden Atmosphäre, die er dort erlebte, und möchte diese im neuen Sydney-Hotel nachempfinden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.