Garten-Lodge im Schwarzwald - Parkhotel Flora erweitert

| Hotellerie Hotellerie

Das Parkhotel Flora am Schluchsee startet in eine neue Ära. Inzwischen hat der Bau eines außergewöhnlichen Neubaus begonnen. Mitten im Grünen entsteht die neue Garten-Lodge. Auch das Haupthaus wird aufgewertet.

Neuer Rückzugsort im Grünen

Der offizielle Baubeginn war Ende April 2025. Während der laufenden Arbeiten bleibt der Hotelbetrieb größtenteils unbeeinträchtigt – der Neubau entsteht bewusst abseits des bestehenden Hoteltrakts, sodass Erholung und Ruhe für die Gäste weiterhin garantiert sind.

Die neue Garten-Lodge setzt architektonisch wie auch atmosphärisch ein Zeichen: Ein gläserner Laubengang verbindet künftig das Haupthaus mit dem Neubau. Moderne, stilvoll gestaltete Zimmer, verschiedene Ruhebereiche mit Zugang zum Garten sowie ein exklusiver Saunabereich mit Erlebnisduschen schaffen einen Ort der Entspannung.

Wellness mit Wermutstropfen

Eine kleine Einschränkung bringt der Umbau allerdings mit sich: Der beliebte Außenpool bleibt im gesamten Jahr 2025 geschlossen. „Veränderungen brauchen Zeit, Geduld und Zuversicht“, heißt es seitens der Hotelleitung. Die Vorfreude auf das neue Angebot soll diesen temporären Verzicht jedoch mehr als wettmachen.

Auch das Haupthaus wird aufgewertet

Parallel zum Neubau stehen auch im Haupthaus einige Verbesserungen an. Seit April 2025 wird die traditionsreiche St. Georg Stube modernisiert, der Buffetbereich erweitert und zehn Bestandszimmer durch neue Möblierung aufgefrischt. Drei ehemalige Standardzimmer werden zudem zu komfortablen Deluxe-Doppelzimmern umgebaut.

Informationen und Einblicke in Echtzeit

Wer den Fortschritt des Projekts verfolgen möchte, wird regelmäßig auf der Website des Parkhotels sowie auf den Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden gehalten. Einblicke hinter die Kulissen, Vorschauen auf die neuen Räume und exklusive Baustellenberichte machen die Vorfreude auf die neue Garten-Lodge bereits jetzt greifbar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Umfrage der American Hotel & Lodging Association belegt, dass die Hotelnachfrage zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in vielen US-Städten deutlich unter den Erwartungen bleibt.

Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten Schadenursachen im Hotel und können erhebliche wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen. Insbesondere gesperrte Zimmer und daraus resultierende Umsatzeinbußen führen zu Belastungen. Ein neuer Leitfaden zeigt die Risiken auf und sagt, wie sich Hoteliers absichern können.

Der Hotelverband hat seine AGB-Empfehlungen für Hotels an die aktuelle Rechtsprechung angepasst. Die Neufassungen sollen das Abmahnrisiko senken und die Rechtssicherheit im Umgang mit Gästen und Partnern erhöhen. Der Verband empfiehlt bisherige Versionen in allen Vertragsunterlagen, E-Mail-Vorlagen und auf Internetseiten gegen die aktuellen Fassungen auszutauschen.

Die HSMA hat die Bewerbungsfrist für den Social Media Award 2026 für Hotels im deutschsprachigen Raum eröffnet. Im Fokus des Wettbewerbs stehen strategische Ansätze und messbare Erfolge in der digitalen Kommunikation sowie im Employer Branding.

Die Radisson Hotel Group eröffnet in Danzig ihr erstes polnisches Haus der Marke Prize by Radisson. Das Hotel mit 125 Zimmern setzt auf ein funktionales Design im mittleren Preissegment und markiert den Beginn einer Expansion in polnischen Metropolen.

Wyndham meldet für das erste Quartal 2026 ein Wachstum der Systemgröße und der Pipeline auf Rekordniveau. Die laufende Insolvenz der Revo Hospitality Group belastet jedoch das operative Ergebnis durch Gebührenstundungen und führt zur Übernahme von zwei europäischen Hotels.

Whitbread erreicht mit Premier Inn erstmals einen Gewinn im Deutschlandgeschäft und kündigt einen umfassenden Umbau seines Gastronomieangebots an. Medien berichten zudem über einen geplanten Stellenabbau im Zuge der Neuausrichtung.

Bei einer Kontrolle in einem Hotel im Bezirk Landeck hat die Finanzpolizei mehrere nicht gemeldete Arbeitskräfte festgestellt. Die Behörden ermitteln zudem wegen möglicher Arbeitsausbeutung und Menschenhandels.

Zum Ende des ersten Quartals 2026 zeigt die globale Hotel-Pipeline laut CoStar-Daten ein Wachstum in fast allen Weltregionen. Lediglich auf dem amerikanischen Kontinent sind die Aktivitäten in sämtlichen Planungs- und Bauphasen rückläufig.

Hyatt verzeichnet im ersten Quartal ein deutliches Wachstum bei den Managementgebühren und den Zimmerkapazitäten. Trotz geopolitischer Herausforderungen und regionaler Einflüsse hebt der Konzern seine Prognosen für das Gesamtjahr teilweise an.