Reto Wittwer holt zum Gegenschlag aus. Der ehemalige Kempinski-Chef kündigte gestern Klagen wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden Michael David Selby und CEO Alejandro Bernabé an. Zudem ließ er seinen Anwalt mitteilen, dass er die Vorwürfe „standhaft bestreitet“. Kempinski verdächtigt Wittwer, unter Umgehung der internen Kontrollen, sechs Millionen Franken abgezweigt zu haben.












