GHOTEL Group eröffnet neues Hotel in Bochum

| Hotellerie Hotellerie

Das GHOTEL hotel & living in Bochum ist offiziell eröffnet. Das neue Hotel liegt in der Nähe der Bochumer Jahrhunderthalle, die Dreh- und Angelpunkt für große Messen und Veranstaltungen ist: „Das Ruhrgebiet hat viel Potenzial und wir freuen uns, in einer sehr exponierten Lage unseren Gästen nun auch ein Haus in Bochum anbieten zu können. Die bedeutende Ära der Kohle ist Vergangenheit, heute geben Firmen der Dienstleitungs-, Logistik- und Gesundheitsbranche der Bochumer Wirtschaft ihr neues, innovatives Gesicht. Die Hochschulen sowie die daran angesiedelten Technologiezentren repräsentieren in besonderer Weise den Wandel der Stadt und der Region. Mit dem GHOTEL hotel & living Bochum verstärken wir unsere Präsenz in dieser bedeutenden Region und bieten ein modernes Hotel in bester Lage“, so Jens Lehmann, Geschäftsführer der GHOTEL Group, die ihren Hauptsitz in Bonn hat.

Das Hotel wurde mit dem Aachener Projektentwickler DUDOQ Real Estate GmbH realisiert. Ernest Meertens, Geschäftsführer der DUDOQ Real Estate GmbH zeigte sich mit der Zusammenarbeit zufrieden: „Wir sind froh, dass wir mit einer so stark wachsenden Hotelgruppe das Projekt in Bochum erfolgreich umsetzen durften.“

Das 5-geschossige Gebäude verfügt über 162 Zimmer sowie eine Hotelbar mit Außenbewirtung. Auch behindertengerechte Zimmer können gebucht werden. Ein Fitnessraum, kostenfreies WLAN, Sky-TV, mobiler Check-in und hoteleigene Parkplätze kommen auch noch hinzu.

Jens Lehmann: „Wir haben großen Wert darauf gelegt, unseren Gästen einen noch besseren Service bei der An- und Abreise zu bieten. Im Bochumer Haus können unsere Gäste mobil per smartphone ein- und auschecken oder in der Lobby an den Express-Desks. Die Türschlösser der Zimmer werden via Bluetooth geöffnet.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.