GINN Hotel Hamburg Elbspeicher eröffnet Coworking-Tagungscenter

| Hotellerie Hotellerie

Seit 2019 begrüßt das GINN Hotel Hamburg Elbspeicher seine Gäste in 130 Zimmern und Junior Suiten direkt an der Elbe. Voraussichtlich im April wird das Hotel um ein besonderes Gebäude erweitert: Der direkt neben dem Hotel liegende historische Elbspeicher wurde zu Coworking-, Meeting- und Eventflächen umgestaltet.

„Unternehmen möchten ihre Kunden und Mitarbeiter heutzutage nachhaltig begeistern und genau dafür bieten wir die richtige Eventlocation. Ab einer Ganztagespauschale von 85 Euro pro Person wartet auf jeder Etage des alten Speichers der direkte Blick auf die Elbe.”, sagt Meeting & Event Manager Christian Zielinski.

Der umgebaute Elbspeicher bietet moderne Räume im urbanen Industrie-Stil auf neun Etagen – alle mit kleinen Balkonen und großen Fensterfronten. Das Highlight zeigt Folke Sievers: „Auf der 9. und 10. Etage haben wir eine ganz besondere Eventfläche über zwei Etagen im Dachgiebel des Speichers. Diese eignet sich für Events und Incentives aller Art. Neben der 115 qm großen Empore begeistern wir unsere Gäste mit einer Dachterrasse und einem einzigartigen Ausblick über die Stadt, die Landungsbrücken bis hin zur Elbphilharmonie – selbst für Hamburger!”. In den Eventräumen finden je nach Bestuhlung bis zu 140 Menschen Platz.

Für Tagungsgäste gibt es einen direkten Durchgang zwischen dem Hotelgebäude und dem GINN Convention Center im Elbspeicher – ohne nass zu werden. Zudem sind das GINN Restaurant und die Bar ein Ort, um den Meeting-Tag ausklingen zu lassen. Bei gutem Wetter bietet die Outdoorbar auf der Hotelterrasse einen Blick auf Hafenkräne und Ozeanriesen.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.