Ginn Hotels mit neuem Serviced-Apartment-Konzept bei Stuttgart

| Hotellerie Hotellerie

Mit dem Ginn Apartments Stuttgart-Esslingen eröffnete am 17. April das erste Apartmenthaus der Gruppe. Zur Verfügung stehen 132 Apartmentzimmer, alle ausgestattet mit Kitchenette. Ein vereinfachter Online Check-In und Check-Out soll zudem Berührungspunkte minimieren und verstärkt Langzeitgäste ansprechen.

Das Apartmenthaus liegt direkt am Bahnhof der 93.000 Einwohnerstadt südöstlich von Stuttgart. Die Zimmer sind mit einer Kitchenette ausgestattet mit sämtlichen Küchenutensilien, die für eine Verpflegung im eigenen Zimmer benötigt werden. Induktionsherd, Mikrowelle und Kühlschrank inklusive.

General Manager Vanessa Nassal betont: „Auch für kürzere Aufenthalte eignen sich die Apartments ausgezeichnet. Zukünftig bietet eine gemütliche Lounge im Erdgeschoss erfrischende Drinks, kleine Snacks und einen Ort für Entspannung, Gespräche oder einen Platz zum Arbeiten.“

Über die Ginn-Gruppe: Geschäftsführer Aleksej Leunov und sein Team blicken auf fast 30 Jahre internationale Erfahrung im Betreiben und Entwickeln von Hotels verschiedener Kategorien und Größen zurück. Das ursprüngliche Gold Inn Hotelmanagement besteht seit 1993. Im Jahr 2019 wurde das erste Hotel unter der neuen Marke Ginn eröffnet. Aktuell besteht die Ginn-Gruppe aus vier Häusern, darunter zwei Hotels in Hamburg und Teltow (Berlin-Potsdam) und zwei Ginn City & Lounge Häuser in Ravensburg und Berlin. Im Frühjahr 2023 eröffnete das erste Ginn Apartments Haus in Stuttgart-Esslingen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.