Goldene Schlüssel für Fontenay-Concierge – Nina Bergmann erhält die Clefs d’Or

| Hotellerie Hotellerie

Bei der „Kick-off-Party“ der Vereinigung der „Clefs d’Or“ der Sektion Hamburg bekam die Fontenay-Concierge Nina Bergmann die gekreuzten goldenen Schlüssel ans Revers gesteckt. Somit gehört die 37-jährige nun zum renommierten Netzwerk der Hotelconcierges, die gemeinsame Interessen, Werte und Ziele teilen. 

„Wir freuen uns sehr für und mit Nina Bergmann,“ so Thies Sponholz, Geschäftsführender Direktor des The Fontenay. „Sie ist für viele unserer Gäste ein charmanter und persönlicher Garant dafür, dass Wünsche und Pläne reibungslos umgesetzt werden und immer wieder neue spannende Hamburgerlebnisse möglich sind.“

Nina Bergmann fasst den emotionalen Moment so zusammen: „Der Erhalt der goldenen Schlüssel ist eine große Ehre für mich. Ich bin stolz, dass ich in diese renommierte Vereinigung aufgenommen wurde, in der Loyalität, Freundschaft und Leidenschaft für den Beruf als Berufung aufrichtig gelebt werden,“ so die gebürtige Berlinerin.

Um die gekreuzten goldenen Schlüssel verliehen zu bekommen, benötigt man mindestens fünf Jahre Hotelerfahrung und sollte darüber hinaus mindestens zwei Jahre in der Position des Concierge gearbeitet haben. Weiterhin muss man von zwei offiziellen Fürsprechern der Vereinigung nominiert werden und einen Bewerbungsprozess durchlaufen. Bei der Vereinigung Les Clefs d’Or handelt es sich um ein internationales Netzwerk von Hotelportiers, die Reisenden auf der gesamten Welt außergewöhnliche Erlebnisse ermöglichen. Aber auch Nachwuchsförderung, der gemeinsame Austausch und eine Vernetzung sowie Freundschaft untereinander zählen zu den Werten. Dies findet sich im internationalen Motto: „In Service through friendship“.  

Seit November 2021 ist Nina Bergmann das strahlende Gesicht und versierte Gesprächspartnerin vor und hinter dem The Fontenay Concierge Desk unter der Leitung von Chef-Concierge Jan Riepen. Zuvor hatte sie unterschiedliche Stationen in Häusern wie dem „SIR Nikolai Hotel“ in Hamburg oder dem „Das Stue“ und dem „The Ritz Carlton Hotel“ in Berlin durchlaufen. Eine prägende Zeit durchlebte Nina Bergmann in 2012 und 2013 während ihrer Tätigkeit im „The Centara Grand Beach Resort & Villas“ in Thailand.  Im Mai 2012 absolvierte Nina Bergmann den Abschluss „dipl. Hotelière, Restauratrice der SSTH Swiss School of Tourism and Hospitality in der Schweiz.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die The Chocolate on the Pillow Group (COTP) hat einen Miet- und Franchisevertrag für das im Bau befindliche Holiday Inn Express Kassel unterzeichnet. Damit sichert sich das Unternehmen das dritte Hotel aus der Insolvenz der Revo Hospitality Group.

Grand Metropolitan Hotels will das gemeinsame Joint Venture mit dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) beenden. Gleichzeitig berichten Medien über weitreichende Maßnahmen eines Amsterdamer Gerichts im laufenden Streit zwischen beiden Gesellschaftern.

Für das insolvente Traditionshotel Bösehof in Bad Bederkesa zeichnet sich eine Lösung ab. Ein Ehepaar aus der Region soll das Haus übernehmen, während die Gläubiger noch im Juli über den Insolvenzplan entscheiden.

Der Convenience-Großhändler MCS hat im Highway Hotel Herbolzheim seinen ersten autonomen 24-Stunden-Shop eröffnet. Mit dem Standort erweitert das Unternehmen sein Konzept erstmals auf die Hotellerie.

Eine professionell gestaltete E-Mail zu einem angeblichen Bettwanzenbefall hat in einem Hotelunternehmen zunächst einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Erst ein nicht existierendes Zimmer entlarvte den Vorgang als Phishing-Versuch.

Die Accor-Gruppe erweitert im Jahr 2026 ihr weltweites Hotelportfolio um zahlreiche neue Standorte und Luxusprojekte. Der Fokus liegt dabei auf einer globalen Expansion in unterschiedlichen Marktsegmenten.

Eine Branchenstudie von XPORT hat knapp 20.000 deutsche Hotel-Websites automatisiert auf Barrierefreiheit untersucht. Nach Angaben des Unternehmens weisen mehr als 85 Prozent der analysierten Seiten erkennbare Verstöße gegen WCAG-Richtlinien auf.

Smartments wird zwei Serviced-Apartmenthäuser in Berlin und Bielefeld für M&G Real Estate betreiben. Mit den langfristigen Mietverträgen wächst das Portfolio des Unternehmens auf 16 Standorte mit 2.389 Apartments.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt: Für viele Europäer bestimmen im Sommer 2026 vor allem Kosten und Unsicherheiten die Urlaubsplanung. Während jeder Elfte ganz auf eine Reise verzichtet, gewinnen Kurztrips innerhalb Europas an Bedeutung.

Aus einem ehemaligen H-Plus-Hotel entstand innerhalb von sechs Monaten das Moxy Zurich. Marco Meier von der SV Hotel beschreibt in einem Video-Gespräch, wie der Betreiberwechsel, der Umbau und die Neupositionierung des Hauses umgesetzt wurden.