Gorgeous Smiling Hotels: Neueröffnung des Maison Schiller by DesignCity Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Das Maison Schiller hat nach einer aufwendigen Renovierung in der Münchner Schillerstraße seine Pforten geöffnet. Unter dem Dach der Gorgeous Smiling Hotels GmbH (GSH) entstand mit dem Maison Schiller das erste Hotel der neuen Eigenmarke DesignCity Hotels.

Wenige Gehminuten vom Münchner Hauptbahnhof, dem Karlsplatz und der Wiesn entfernt befindet sich das Boutique-Hotel in bester Gesellschaft: Das Maison Schiller ist bereits das dritte Gorgeous Smiling Hotel in der Münchner Innenstadt. Mittlerweile betreibt die GSH-Gruppe nun insgesamt 14 Hotels in der Münchner Region.

Hinter der Fassade des vollständig kernsanierten, denkmalgeschützten Gebäudes erwartet die Gäste eine 24-Stunden-Rezeption, ein Frühstücksbuffet und 48 Zimmer. Zur Grundausstattung der komplett neu renovierten Zimmer gehören moderne Bäder mit Fußbodenheizung, WLAN, Smart-TVs und Klimaanlage. Das Hotelrestaurant „Foodwalk“ bietet eine täglich wechselnde Speisekarte und steht nicht nur den Hotelgästen, sondern auch Mitarbeitern aus den umliegenden Büros zur Verfügung.

Menachem Weissbach, Geschäftsführer des Hotels: „Mit dem Maison Schiller ist eine großartige Idee in die Tat umgesetzt worden. Durch unser einzigartiges Konzept haben wir das ehrwürdige Gebäude in der Schillerstraße neu belebt. Wir sind uns sicher, dass auch unsere Besucher die Begeisterung teilen werden und heißen unsere ersten Hotelgäste herzlich willkommen!“

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir gemeinsam mit unserem Architekten Hubert Erlmoser von der Plan-Consult GmbH durch eine starke Zusammenarbeit und innovative Herangehensweise dieses architektonische Schmuckstück für unsere Heimatstadt München zu neuem Leben erwecken konnten“, so die Geschwister Wirth, Eigentümer und Bauherren der Immobilie.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.