Gorgeous Smiling Hotels übernimmt Abacco Hotel in Korntal-Münchingen

| Hotellerie Hotellerie

Zum 1. Oktober übernehmen die Gorgeous Smiling Hotels das modern Abacco Hotel in Korntal-Münchingen. Das Hotel wird direkt vom Eigentümer und Betreiber übernommen. Nach einem Rebranding wird das Hotel mit hauseigener Gastronomie, Spa und Konferenzbereich künftig als Rilano Hotel seine Gäste empfangen.

Mit seinen 213 Zimmern, einem Konferenzbereich mit 13 Räumen sowie einem Spa und einem Steak-Restaurant, welches vom bisherigen Eigentümer weitergeführt wird, ist der Neuzugang in der Metropolregion Stuttgart eine Ergänzung für das Portfolio der Rilano Hotels & Resorts. 

CFO Marco El Manchi hierzu: „Unser Ziel für die DACH-Region und die Niederlande ist die Eröffnung 30 neuer Hotels in den nächsten drei Jahren. Die Umwandlung von Bestandshotels spielt bei der Erreichung dieses Ziels eine zentrale Rolle.“ COO Edwin Jebbink ergänzt: „Umso glücklicher sind wir, dieses moderne und top gepflegte Haus in unser Portfolio aufzunehmen. Patrick Wild und sein Team haben hier hervorragende Arbeit geleistet.“

Patrick Wild, Geschäftsführer der Abacco Steakhaus Gruppe, betont die gute Zusammenarbeit: „Für unser Haus war es uns wichtig, einen Partner zu finden, dem wir vertrauen können. Diesen Partner haben wir in GSH gefunden. Der gesamte Ablauf war professionell, auf Augenhöhe und von erfreulicher Schnelligkeit. Die Kooperation Abacco Steakhouse / Rilano an diesem hervorragenden Standort zeigt unser langfristiges Engagement im qualitätsorientiertem Steakhausbereich.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?