Green Hotels: Nachhaltiges Engagement bei Best Western

| Hotellerie Hotellerie

Zahlreiche Best Western Hotels engagieren sich mit Konzepten rund um nachhaltige Themen, wie erneuerbare Energien, Elektromobilität oder auch den Erhalt der Bienen für eine umweltfreundlichere Hotellerie. Vom Hühnerhotel auf dem Gelände des Best Western Plus Ostseehotel Waldschlösschen in Prerow auf dem Darß, bis hin zu einem der größten Solarhotels Deutschlands mit dem Best Western Hotel Schmöker-Hof, setzen die Best Western Hotels auf nachhaltige Konzepte. 

Das Engagement der Best Western Hotels spiegelt sich auch in den Ergebnissen der aktuellen Studie „Nachhaltiges Engagement 2019“ von Focus Money und ServiceValue wider: Hier belegte Best Western Platz zwei im Ranking in der Kategorie „Hotels-Mittelklasse“ und erhielt somit das Siegel „Nachhaltiges Engagement: sehr stark“. In der Studie geht es unter anderem um die Wahrnehmung der befragten Kunden, in welchem Maße Unternehmen als nachhaltig engagiert wahrgenommen werden. Dabei reicht das nachhaltige Umweltmanagement von kleinen Details bis hin zu umfangreichen Konzepten, denn neben zahlreichen kleineren Maßnahmen werden einige Best Western Häuser ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit geführt. 

Zu diesen zählt das Best Western Premier Hotel Victoria in Freiburg, das unter anderem als „Null-Emissions-Haus“ gilt und bereits mehrfach als eines der umweltfreundlichsten Privathotels der Welt ausgezeichnet wurde. Auch im Best Western Hotel Hofgut Sternen in Breitnau wird umweltfreundlicher Tourismus gelebt, denn das Thema Nachhaltigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Hotelkonzept. So ist das Vier-Sterne-Haus Energie-Selbstversorger, da es seine Wärme und Energie aus erneuerbaren Energien selbst produziert. Mit seinem Fokus auf Nachhaltigkeit, Umwelt und Regionalität zählt auch das Berghotel Rehlegg, das zur Best Western Premier Collection gehört, zu den Häusern mit einem umfangreichen nachhaltigen Konzept. Das Vier-Sterne-Superior-Haus in Ramsau bei Berchtesgaden gilt bereits seit vier Jahren als klimapositiv.

Ganzheitliches Umweltmanagement in Freiburg

Das Best Western Premier Hotel Victoria in Freiburg zeichnet sich durch sein herausragendes Umweltmanagement in allen Hotelbereichen aus. Durch die Nutzung von Sonne, Wind, Wasser und Holz aus der Region kann sich das Vier-Sterne-Haus emissionsfrei mit Energie versorgen und gilt daher als ein Null-Emissions-Hotel. Um das „Green-Hotel“ ausschließlich mit regenerativen Energien zu betreiben, verfügt das Freiburger Haus über ein eigenes Solar- und Windkraftwerk. So wurden auf dem Hoteldach eine Solaranlage sowie zwei kleine Windturbinen installiert, wodurch unter anderem Strom für die Hotelzimmer erzeugt wird.

Umweltfreundliche Tradition im Schwarzwald

Auch das Best Western Hotel Hofgut Sternen in Breitnau-Hinterzarten produziert seine Wärme und Energie mit lokalen und erneuerbaren Energieressourcen selbst. So ist das Areal Hofgut Sternen, auf dem sich auch das Best Western Hotel befindet, an ein hauseigenes Kraftwerk – das EnergieWerk - angeschlossen, das den gesamten Bedarf an Energie und Wärme produziert. Dafür genutzt werden die Energiequellen Holz, Wasser und Sonne. Mithilfe moderner Technologie wurde im Energiewerk des Best Western Hotel Hofgut Sternen an die lange Schwarzwälder Tradition rund um nachhaltige Energien und das Prinzip der Selbstversorgung angeknüpft.

Fokus auf Umwelt und Regionalität in Ramsau

Das Berghotel Rehlegg in Ramsau bei Berchtesgaden, das zur BW Premier Collection von Best Western gehört, hat seinen Fokus auf Nachhaltigkeit, Umwelt und Regionalität gelegt. So ist das Vier-Sterne-Haus nicht nur klimapositiv, sondern baut auch seinen regionalen Wareneinkauf seit Jahren konsequent aus. Das Superior-Hotel verfügt über zwei Solarthermie-Anlagen auf dem Hoteldach, mit denen ein Teil der benötigten Energie direkt vor Ort erzeugt wird. Dank seiner nachhaltigen Ausrichtung ist das Berghotel Rehlegg im Jahr 2018 zum ersten Kooperationspartner der UNESCO-Biosphärenregion Berchtesgadener Land ernannt worden.

Klimafreundliche Mobilität

Im Zeichen mobiler Nachhaltigkeit setzen inzwischen mehr als 50 Best Western Hotels deutschlandweit auf Ladestationen für Elektro- und Hybridautos. Zusätzlich bieten rund 40 weitere Häuser E-Tankstellen in unmittelbarer Nähe von weniger als einem Kilometer Entfernung an. An einigen Best Western Häusern erwarten E-Autofahrer spezielle Tesla-Ladestationen, die im Tesla-Navigationssystem gelistet und für alle Fahrer sichtbar sind. Zudem zeichnet sich auch in der Bereitstellung von Gästefahrzeugen ein Trend ab, denn auch bei diesen wird zunehmend auf klimafreundliche Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge gesetzt. 

Einsatz für die Bienen: Natürliche Artenvielfalt erhalten

Um sich aktiv für den Erhalt der Bienen einzusetzen und sich damit für die natürliche Artenvielfalt stark zu machen, arbeiten einige Best Western Hotels mit lokalen Imkereien zusammen oder besitzen zum Teil eigene Bienenvölker. Dabei geben die Hotels, wie das Best Western Plus Kassel City, oder auch das Best Western Hotel Mainz, den Bienen auf dem Hoteldach oder Grundstück ein neues Zuhause, während sich die Imker um die professionelle Verpflegung der Tiere kümmern. Neben den Bienen profitieren auch die Gäste von dem Einsatz der Best Western Häuser, denn der Honig ist unter anderem auf den Frühstücksbuffets wiederzufinden. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Werzers Seehotel Wallerwirt investiert 8,5 Millionen Euro in eine strategische Neupositionierung. Durch Modernisierungen und die Erweiterung des Wellnessangebots wandelt sich das Haus am Wörthersee bis April zu einem ganzjährig geöffneten Betrieb.

Der IHA präsentiert Handlungsempfehlungen zum neuen Kurzzeitvermietung-Datenaustausch-Gesetz. Das Gesetz soll für mehr Transparenz sorgen und Kommunen dabei unterstützen, Wohnraum zu schützen und faire Wettbewerbsbedingungen im Beherbergungssektor zu schaffen.

In den aktuellen Geschäftsberichten der globalen Hotelkonzerne taucht ein neuer, gewichtiger Risikofaktor auf. Die Unternehmen warnen vor den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die bisherigen Vertriebsstrukturen. Branchenexperten, wie Marco Nussbaum, sehen darin ein deutliches Signal für eine mögliche Verschiebung der Machtverhältnisse in der digitalen Distribution.

Das Hotel Steigenberger Camp de Mar auf Mallorca sieht sich mit wirtschaftlichen Konsequenzen durch Medienberichte über angebliche Verbindungen zum iranischen Finanzwesen konfrontiert. Das Hotel ist über einige große Plattformen derzeit nicht buchbar. Das Hotelmanagement betont die rechtliche Unabhängigkeit.

Die wirtschaftliche Krise bei der Revo Hospitality Group führt anscheinend aktuell zu Betriebseinstellungen in Deutschland. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, stehen nach der im Januar angemeldeten Insolvenz nun zwei Häuser fest, die derzeit nicht buchbar sind.

Hyatt Hotels schließt seine Transformation zum Asset-Light-Unternehmen ab und meldet für 2025 Erlöse von 7,1 Milliarden US-Dollar. Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts durch den Konzernumbau übertrifft das operative Ergebnis im Luxussegment die Erwartungen, während die Rekord-Pipeline von 148.000 Zimmern den Wachstumskurs für 2026 sichert.

Mandarin Oriental erweitert das Portfolio in Ägypten durch die Übernahme des Old Cataract in Assuan und des Winter Palace in Luxor. Erstmals bietet die Gruppe zudem eine eigene luxuriöse Flusskreuzfahrt auf dem Nil an.

Longevity ist in aller Munde – doch was steckt dahinter und wie wird das überhaupt ausgesprochen? Ein neues Symposium in Kitzbühel liefert Fakten für Hoteliers, die Langlebigkeit als Geschäftsmodell nutzen wollen.

Das Hotel EdeR FriDA in Maria Alm schließt umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen ab. Mit elf neuen Zimmern, innovativen Themenkategorien und großflächigen Erlebnisbereichen baut die Eder Collection ihr Angebot für Familien in den Alpen weiter aus.

In Halstenbek bei Hamburg soll auf einer langjährigen Brachfläche eine großdimensionierte Topgolf-Anlage samt Hotel mit 150 Zimmern entstehen. Der Investor Greenreb plant ein Projekt im zweistelligen Millionenbereich.