Grill und Sport am Chiemsee: Hotel Gut Ising setzt auf Ambiente und Hightech

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Gut Ising am Chiemsee hat sich ein neues Küchenkonzept ausgedacht. Nun lädt das Hotel bewusst die heimische Bevölkerung ins neue „Derby Bar | Grill“ ein. Seit März wurde dazu geplant, gestaltet und gebaut. Das Resultat sei ein völlig neues Gastronomiekonzept: „Wir haben von Anfang an Wert daraufgelegt, eine Atmosphäre zu schaffen, die unkompliziert ist und gleichzeitig höchsten kulinarischen Ansprüchen gerecht wird“, so Christoph Leinberger, General Manager des Hotels. 

Den richtigen Partner hat das Hotel in der in Holzkirchen beheimateten Neumeier GmbH und Co. KG gefunden. Das Team von Interior Designern, Projektplanern und Handwerksmeistern rund um Firmenchef Martin Neumeier hat dabei den Blick für regionale Materialien behalten: Natürliches Eichenholz, Leder und Holzvertäfelungen aus der Region. 

115 Plätze stehen im Restaurant zur Verfügung und im Obergeschoss ist ein multifunktionaler Tagungsraum geschaffen worden. Leinberger: „Oft hatten wir Anfragen von Unternehmen aus dem näheren Umfeld für eine Tagungsmöglichkeit in einem freundlichen Ambiente mit Wohlfühlfaktor und Hightech.“ Das könne Gut Ising nun anbieten.                                  

Das Foodkonzept der Sports-Bar ist auf Grillspezialitäten wie Lammhüfte, spezielle Burger wie Black Angus Patties vom Bio-Rind oder Gemüse-Burger ausgerichtet. Das sei eine neue Ergänzung zu den bestehenden Restaurants „Goldener Pflug“, „Usinga“ und dem italienischen Restaurant „Il Cavallo“. „Wir freuen uns sehr darüber, dass hier ein neuer Hotspot geschaffen werden konnte, den sicherlich bayerische Freunde genau so lieben werden wie unsere oft Sport-begeisterten Gäste“, so Leinberger. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Schlosshotel Berlin führt ein neues Long-Stay-Konzept ein und erweitert sein Angebot hierfür um 15 sogenannte "Schloss Residences". Das Modell kombiniert klassische Übernachtungen mit flexibel buchbaren Servicedienstleistungen.

Pressemitteilung

Was rechtfertigt einen Zimmerpreis von mehreren tausend Franken pro Nacht? Viele würden spontan an spektakuläre Einrichtung, Sterne-Gastronomie oder den Blick auf den St. Moritzersee denken. Für Pia Baumann, Director Front of House im Luxus-Hotel Grace La Margna in St. Moritz, liegt die Antwort an einer ganz anderen Stelle: bei den Menschen.

Das Riva Hotel Konstanz erweitert sein Angebot zum 1. September um zwei neue Penthouse-Suiten mit Blick auf den Bodensee. Damit erhöht sich die Gesamtkapazität des Fünf-Sterne-Superior-Haus auf insgesamt 73 Zimmer und Suiten.

Das legendäre Hotel Adlon soll verkauft werden - doch dafür braucht es die Zustimmung der bisherigen Gesellschafter. Nun kommt aus deren Kreisen Kritik an dem Vorhaben.

Die Accor-Marke Mercure Hotels & Resorts eröffnet mit dem Mercure Gothenburg ihr erstes Hotel in Schweden. Zugleich ist es das zweite Accor-Hotel im Land. Das Haus wird von CIC Hospitality im Rahmen eines Franchisevertrags betrieben. 

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.