Größtes Hampton by Hilton Europas eröffnet 2024 in Wien

| Hotellerie Hotellerie

Die Primestar Group wächst international und wird mit dem Hampton by Hilton Vienna City West 2024 ihr erstes Hotel in Österreich eröffnen. Mit der Unterzeichnung des Franchisevertrages zwischen Primestar und Hilton wird die  Zusammenarbeit der Unternehmen fortgesetzt, das Unternehmen betreibt bereits fünf Hampton by Hilton Hotels in Deutschland.

Dieter Esslinger, Director Operations der Primestar Hospitality GmbH, freut sich: „Mit 358 Zimmern wird das Wiener Haus das größte Hampton by Hilton in Europa sein. Wien ist eines der beliebtesten Reiseziele weltweit, sowohl im Leisure-, wie auch im Business- & Kongress-Segment. Mit seiner zentralen Lage in der Nähe von Westbahnhof und Schloss Schönbrunn wird das Hampton by Hilton Vienna City West für nationale und internationale Gäste gleichermaßen interessant sein. Im Hotelneubau in der Diefenbachgasse wird den Gästen mit kostenfreiem Highspeed W-Lan und kostenfreiem Frühstück, Fitness-Center, Open Lobby und Tiefgarage ein umfangreiches Serviceangebot zur Verfügung stehen.“

Andreas Erben, geschäftsführender Gesellschafter der Primestar Group, bedankt sich bei allen Partnern, die an der Entwicklung mitwirken: „Unser besonderer Dank für das erneute Vertrauen in eine erfolgreiche Partnerschaft gelten Lambert Immobilien sowie der W-One Capital als Investoren, Bauherren und Vermieter des Hotelkomplexes. Mit Lambert Immobilien und deren Kooperationspartnern konnten wir bereits zahlreiche gemeinsame Projekte realisieren, zuletzt den im März 2022 eröffneten dualen Hotelkomplex Holiday Inn Express/Hampton by Hilton Munich North. Weitere Projekte sind das Holiday Inn Express Düsseldorf Hauptbahnhof und das Hampton by Hilton Berlin City Center Alexanderplatz. Der Baubeginn für das Hampton by Hilton Vienna City West erfolgt bereits im Juni 2022. Wir freuen uns sehr auf unser erstes Hotel in der Hauptstadt Österreichs.“ 

Die Primestar Group betreibt derzeit 14 Franchise-Hotels in deutschen Großstädten. Das bestehende Franchise-Portfolio umfasst aktuell 3.334 Zimmer. Langfristig soll das Franchise-Segment auf mindestens 20 Hotels erweitert werden. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.