H+ Hotel Bremen eröffnet nach Modernisierung mit erhöhter Zimmerzahl   

| Hotellerie Hotellerie

Nach gut einem Jahr umfangreicher Modernisierungsarbeiten eröffnet am 1. März das H+ Hotel Bremen an der Wachtstraße in neuem Glanz. Neben der Erweiterung der Zimmeranzahl sind diese zukünftig mit einer Minibar, einem Kaffeeautomaten und Klimaanlagen ausgestattet. Das Hotel wird als Garni-Betrieb geführt.

Die Gestaltung der Außenfassade mit dem typisch roten Klinker zeigt sofort die norddeutsche Verbundenheit des Hotels. Auch im Inneren tragen Holzelemente, Blautöne und der allgemein puristische Stil zum norddeutschen Flair des H+ Hotels Bremen bei. In den Zimmern sorgen Wandpanele mit den Bremer Stadtmusikanten und Elemente von norddeutscher Backsteingotik für ein heimisches Gefühl in der Hansestadt. Insgesamt verfügt das Hotel nun über 131 Zimmer und Suiten.

Das H+ Hotel Bremen liegt in unmittelbarer Nähe zum Marktplatz und zur Weser sowie zu den Einkaufsstraßen, Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen der Stadt. Der Bahnhof ist fußläufig in einer Viertelstunde erreichbar. Die nächste Haltestelle „Domsheide“ ist ein Knotenpunkt für den ÖPNV und nur 150 Meter vom Hotel entfernt.

„Mit dem H+ Hotel Bremen ist uns ein rundum modernes und stylisches Hotelerlebnis gelungen, das den Geist der Zeit vollends trifft.“ Natalie Peters, zuständige Clustermanagerin, ist stolz auf das neue und innovative Produkt: „Vor dem Hintergrund steigender Übernachtungszahlen konnten wir auch unser Zimmerangebot hier in der Bremer guten Stube erweitern.“           


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?