H-Hotels schickt Azubis ins Boot Camp

| Hotellerie Hotellerie

Auch in diesem Jahr bereiteten die H-Hotels ihren Nachwuchs auf die Zukunft in der Hotellerie vor: Vom 1. bis zum 4. August fand das dritte Boot Camp des Unternehmens im H+ Hotel Leipzig-Halle statt, das für 79 junge Menschen aus 19 Nationen den Auftakt ihrer Karriere in der Branche bedeutet.

Die Berufsstarter im Alter zwischen 16 und 34 Jahren trafen sich an ihrem ersten Arbeitstag in Halle zum viertägigen Camp, um sich gegenseitig kennenzulernen. Der erste Tag stand mit einer Begrüßung samt Überreichung kleiner Schultüten, einer Unternehmenspräsentation und einem gemeinsamen Abendessen ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. An den Folgetagen erhielten die Berufseinsteiger durch kleine Schulungen und Trainings erste Eindrücke ihres neuen Arbeitsbereichs, um so gut gewappnet in die Ausbildung in den jeweiligen Hotels zu starten. 

Neben der HACCP und Arbeitssicherheitsschulung wurden die Auszubildenden und dualen Studenten in fachpraktischen Themen wie zum Beispiel Arbeiten am Tisch, Service am Gast, gastorientierter Umgang sowie Housekeeping geschult. Erste Fragen der Branchen-Neulinge wurden von den Profis beantwortet und Sicherheit mit auf den Weg gegeben, sodass nun alle gut gewappnet in den Berufsalltag starten. Um neben der Arbeit den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen, gab es ein entsprechendes Rahmenprogramm. So wurde nach einer Beach Challenge am Cospuder See gemeinsam gegrillt und an der hoteleigenen Strandbar bei selbstgemixten Cocktails geleiert und relaxed. 

„Der lockere Rahmen nimmt den jungen Berufsstartern die Berührungsangst und zeigt ihnen, was Teamarbeit heißt. Unter spielerischen Bedingungen werden sie mit den professionellen Aufgaben vertraut, die an ihren Arbeitsplätzen auf sie warten. Das Boot Camp bietet somit das optimale Fundament für einen guten Start in die ersten Wochen der Ausbildung“, erläutert Sarah Sigloch, Vice President Human Resources der H-Hotels AG. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.

Zwei Ibis Budget Hotels in Berlin und Dresden stehen zum Verkauf. Die Objekte in Hoppegarten und Kesselsdorf können einzeln oder als Portfolio erworben werden und bieten verschiedene Optionen für Investoren im Budget-Segment.

Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.