H-Hotels startet Serviced-Appartements-Marke H.omes

| Hotellerie Hotellerie

Die Markenfamilie von H-Hotels wächst: Im April 2019 eröffnet die Unternehmensgruppe in München das erste Haus ihrer neuen Marke H.omes und steigt damit in den Markt der Serviced Apartments ein. H.omes ergänzt das Angebot der Dachmarke H-Hotels und bietet Privat- und Geschäftsreisenden, die einen längeren Aufenthalt planen, eine Alternative zum Hotelzimmer.

Genau wie das sich im Bau befindliche H2 Hotel München Olympiapark entsteht das H.ome Serviced Appartments München im Quartier Mo82 nahe des Olympiageländes. Das H.ome Serviced Appartments München wird über 105 Apartments verfügen, die sich durch ihre Kombination von Wohnung und Hotelzimmer auszeichnen. Zur Ausstattung jeden Zimmers gehören standardmäßig ein vollwertiges Badezimmer, ein Schreibtisch, hochwertige Boxspringbetten sowie eine funktional ausgestattete kleine Küche. Insbesondere bei längeren Aufenthalten ist der gemeinschaftlich genutzte Laundry-Bereich mit Waschmaschinen und Trocknungsmöglichkeiten praktisch.

Gäste des H.ome Serviced Appartments München profitieren von den Synergien, die sich durch die direkte Nachbarschaft zum H2 Hotel München Olympiapark ergeben. So können sie sich auch im rund um die Uhr geöffneten HUB des Nachbarhotels verpflegen. Hier sind kalte und warme Speisen sowie Getränke jederzeit erhältlich. Ein weiterer Vorteil der Marke H.omes – Serviced Apartments sind je nach Bedarf zusätzlich buchbare Leistungen, wie ein Frühstücks- und Reinigungsservice oder ein Shuttle-Dienst.

„Mit der neuen Marke H.omes bauen wir unser vielfältiges Angebot weiter aus. So können wir gerade bei längeren Übernachtungsdauern noch besser auf die individuellen Bedürfnisse unserer Gäste eingehen und ihnen ein kleines Zuhause geben“, erklärt Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG. „Wir sehen uns als Vorreiter, nicht nur in der digitalen Hotellerie, und investieren viel, um unseren Gästen genau das zu bieten, wonach sie suchen.“

Sowohl das H2 Hotel München Olympiapark als auch das H.ome Serviced Appartments München werden vom Verpächter, der Mo82 Immobilien und Projektentwicklung GmbH & Co. KG, realisiert. Geschäftsführer Sebastian Hübner und Projektleiter sowie Prokurist Dieter Sippel freuen sich über die erneute Zusammenarbeit: „Es ist toll, dass wir mit dem H.ome bereits das zweite Projekt der H-Hotels AG im Quartier Mo82 entwickeln dürfen und als verlässlicher Partner zur Seite stehen. In enger Abstimmung entsteht hier ein vorbildliches Projekt und zukunftsweisendes Wohnen, in das wir unsere Kompetenz mit Leidenschaft einbringen.“

„Dass uns der Verpächter mit dem Abschluss eines weiteren Pachtvertrags für das H.ome erneut das Vertrauen entgegen bringt, freut uns sehr“, resümiert Alexander Fitz.

Über H-Hotels.com
Die H-Hotels Gruppe, im TREUGAST Investment Ranking mit einem bestmöglichen AAA geratet, zählt zu den größten Hotelbetreibern Deutschlands. Zu dem familiengeführten Unternehmen mit Sitz im hessischen Bad Arolsen und rund 3.000 Mitarbeitern gehören die Marken Hyperion, H4 Hotels, H+ Hotels, H2 Hotels und H.ostels, die unter der Dachmarke H-Hotels.com vertrieben werden.

Die Gruppe ist momentan in insgesamt 50 verschiedenen Destinationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 60 Hotels vertreten. Zu Expansionen in weiteren Metropolen im DACH-Raum kommt mit dem Standort Budapest auch erstmalig die Präsenz im nicht-deutschsprachigen Raum.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobilienberatung Cushman & Wakefield (C&W) verzeichnete im 1. Quartal 2024 ein Transaktionsvolumen im Hotelsegment von insgesamt 260 Millionen Euro. Dies stellt im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 30 Prozent dar, der aber größtenteils auf den Verkauf des „Hotel de Rome“ in Berlin zurückzuführen ist.

Den Hotelverband Deutschland (IHA) erreicht aktuell die Meldung einer Betrugsmasche über den Messaging-Dienst von Expedia, so der Verband. Diese Betrugsversuche seien bisher fast ausschließlich über die Kommunikationsdienste von Booking.com beobachtet worden. Nun scheine auch Expedia betroffen zu sein.

Das Parkhotel Bremen und das Dorint-Hotel in der Hansestadt sind im Streit um Entschädigungen für Einnahmeausfälle in der Corona-Pandemie vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Dorint sieht sich als größere Gesellschaft bei den Corona-Hilfen benachteiligt. Der BGH vertritt eine andere Auffassung. Dorint-Boss Dirk Iserlohe will jetzt vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

Das Le Méridien Frankfurt öffnet am 27. April 2024 erneut seine Türen für eine überraschende Hotel-Entdeckungstour. Unter dem Motto „Open Doors – Discover Le Méridien Frankfurt" lädt das Haus Interessierte ein, einen Blick hinter die Kulissen des internationalen Hotels im Herzen des Frankfurter Bahnhofsviertels zu werfen.

In Zeiten des Fachkräftemangels langfristig gutes Personal zu finden ist in zahlreichen Branchen eine Herausforderung, auch im Hotelgewerbe. Das Familienhotel Feldberger Hof im Schwarzwald begegnet dem Fachkräftemangel mit einer gezielten Personalstrategie und wirbt erfolgreich Talente aus dem Ausland an. 

Das Radisson Collection Hotel im Berliner DomAquarée geht mit einem neuen Lobbykonzept wieder an den Start. Zur Wiedereröffnung voraussichtlich Ende des Jahres wird ein 16 Meter hoher, bis ins sechste Stockwerk reichender und rund 120 Quadratmeter umfassender Vertikaler Garten den neuen Mittelpunkt der Hotellobby bilden.

Der Streit um die Fassade des "Happy Go Lucky"-Hostels in Berlin geht in eine neue Runde. Am Dienstag haben Abbrucharbeiten begonnen, nur um kurz darauf vorübergehend gestoppt zu werden. Der Eigentümer sieht sich als Opfer der Behörden und zieht Vergleiche von Russland bis hin zum Nationalsozialismus.

Im Februar 2024 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 28,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 6,9 Prozent mehr als im Februar 2023. Das war der höchste Februar-Wert seit 2020, als es 29,9 Millionen Übernachtungen gab.

Die Abtei Himmerod in der Eifel gilt mit seinen 900 Jahren als eines der ältesten Zisterzienser-Klöster in Deutschland. Aktuell können Gäste in der Klosterherberge übernachten, doch das Bistum Trier hat große Pläne und will das Kloster als Vier-Sterne-Hotel betreiben.

HotelPartner Revenue Management setzt auch auf menschliches Know-how, da dies über ein Verständnis der Marktbedingungen, der Zielgruppen und der spezifischen Anforderungen eines Hotels verfügt.