H-Hotels.com eröffnet Herberge in Eschborn

| Hotellerie Hotellerie

H-Hotels.com hat ein H+ Hotel in Frankfurt Eschborn eröffnet. Das achtgeschossige Haus in der hessischen Kleinstadt empfängt Gäste in 215 Zimmern. Eine Bar und ein Restaurant sowie 150 Autostellplätze im eigenen Parkhaus runden das Angebot ab. 

Für ein Workout nach dem Meeting oder Frühsport steht im Untergeschoss auf rund 90 Quadratmetern ein Fitnessraum mit Geräten für Ausdauer- und Krafttraining zur Verfügung. Durch die S-Bahn-Anbindung ist das zehn Kilometer entfernte Frankfurt für Business oder Sightseeing schnell und unkompliziert erreichbar. Auch das Erholungsgebiet Taunus liegt nicht weit vom Hotel und lockt Urlaubende in nur zehn Autominuten mitten ins Grüne.

 

Mit dem Standort an der Frankfurter Straße liegt das H+ Hotel verkehrsgünstig zu allen wichtigen Knotenpunkten und ist damit sowohl für Businessgäste als auch Touristen ansprechend. Der Ort selbst lädt zum Erkunden seiner mehr als 1.200 Jahre alten Geschichte ein, ob im Stadtmuseum am Eschenplatz oder bei einem Spaziergang durch kleine Gassen bis zum Arboretum-Park. Historie gepaart mit Trubel erleben Interessierte im benachbarten Frankfurt. Nicht nur Finanzmetropole und Messestadt, ist Frankfurt zugleich eine der ältesten deutschen Städte mit eindrucksvollen Baudenkmälern und einem facettenreichen Kulturangebot.

Thomas Haas, CEO der H-Hotels GmbH: „Es ist uns wichtig, für unsere Gäste ein gesamtheitliches Wohlfühlerlebnis zu erschaffen. Durch die Nähe zur Großstadt in Verbindung mit der Natur vor der Haustür, gelingt uns diese ausgleichende Atmosphäre. Mit Eschborn als bedeutendem Standort zahlreicher internationaler Firmen ist das H+ Hotel Frankfurt Eschborn zudem von hoher Relevanz für Businesskunden. Wir sind in der Region Frankfurt mit insgesamt sechs Hotels nun sehr gut aufgestellt für die unterschiedlichsten Ansprüche.“ Die Projektentwicklung erfolgte durch ein Joint Venture der OFB Projektentwicklung GmbH und dem Frankfurter Projektentwickler Groß & Partner.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.

Das Jufa Hotel in der Hamburger HafenCity verzeichnet einen Meilenstein von einer Million Übernachtungen. Parallel dazu steigt die Zahl der Gäste aus Norddeutschland in der Steiermark an.

Mercurius Real Estate plant im Frankfurter Gallus-Viertel den Bau von 577 Serviced Apartments. Das Projekt „Green Cam“ ersetzt eine ursprünglich vorgesehene Büronutzung und soll zusätzlich Gewerbe-, Gastronomie- und Freizeitflächen umfassen.