Habyt eröffnet neues Haus in Berlin-Mitte

| Hotellerie Hotellerie

Co-Living-Anbieter Habyt eröffnet sein neues Haus in Berlin. Im Stadtteil Mitte, angrenzend an Kreuzberg und Friedrichshain, bietet das neue Objekt in der Schmidstraße 243 Wohnungen.

Das Berliner Architekturbüro Bonanni Architekten hat das Gebäude in zwei Baukörper geteilt und eine sandfarbene Fassade mit schwarzen Stahlbalkonen entworfen. Durchdachte Grundrisse, Fußbodenheizung, energieeffiziente LED-Leuchten und bodentiefe Fenster sollen ein angenehmes Wohnerlebnis ermöglichen. 

Die Immobilie mit 243 Wohneinheiten auf einer Gesamtfläche von über 6.034 Quadratmeter befindet sich im Besitz der W5 Group, dem Family Office von Ralph Winter, und wird von 777 Capital Partners verwaltet. Es besteht aus 64 Wohngemeinschaften mit voll ausgestatteten Küchen und Wohnräumen sowie zwei privaten Studios. Die Mieter haben Zugang zu zwei Gemeinschaftsräumen (einer in jedem Gebäude), die über voll ausgestattete Küchen mit Kochinseln und Loungebereiche mit Sofas, Sesseln, Couchtischen und einem Fernseher verfügen. Die Außenterrasse, der Innenhof und der Garten dienen als Erholungsbereiche für alle Mieter.

Mit der jüngsten Expansion in Berlin-Mitte setzt Habyt seine globale Wachstumsstrategie fort und verfügt nun über ein Portfolio von 30.000 Co-Living-Einheiten in 50 Städten weltweit, das von Berlin bis Hongkong und vielen weiteren Standorten auf der ganzen Welt reicht. 

Philipp von Stein, Senior Expansion Manager bei Habyt: „Das neue Projekt schafft hochwertige und flächeneffinziente Co-Living-Spaces für 243 Mieter in sehr zentraler und dennoch ruhiger Lage. Habyt hat sich zum Ziel gesetzt, die Hauptprobleme junger Berufstätiger, die nach Berlin ziehen, zu lösen, insbesondere die Bezahlbarkeit des Wohnens und den Aufbau eines Gemeinschaftsgefühls. Durch dieses Angebot, das den Schwerpunkt auf gemeinsame Aktivitäten und die Förderung des Zugehörigkeitsgefühls legt, schließt Habyt diese Lücke."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ex-prizeotel-Chef Connor Ryterski startet mit einem Hamburger Family Office die Hotelmarke Kumo. Zwei Neubauten in Hamburg und Köln sollen ab 2029 eröffnen.

Das Waldorf Astoria Rabat Salé hat das Restaurant Aldabaran im 33. Stock des Mohammed VI Tower eröffnet. Alain Ducasse verantwortet damit sein erstes Restaurant in Marokko.

Nach bundesweiten Durchsuchungen in Hotels und Reinigungsfirmen sitzen zehn Beschuldigte in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Christine Höfele zufolge sollen Beschäftigte wie einst Sklaven für den Profit der mutmaßlichen Täter in Abhängigkeit gehalten worden sein.

Jochen Swoboda, CEO der Gesellschaft, erklärt, Seminaris werde in seiner bisherigen Form nicht weiterbestehen, und weist eine wirtschaftliche Schieflage als Grund für den Betreiberwechsel zurück. Aroundtown hatte die Fortführung der acht Hotels unter der Marke Seminaris angekündigt; vier Häuser wurden am 1. Oktober bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten.

B&B Hotels führt das deutsche Hotelmarkenranking von PKF mit 240 Häusern an. Garner verzeichnet mit 23 zusätzlichen Hotels den größten jährlichen Zuwachs; Premier Inn erhöht seine Zimmerkapazität zwischen 2022 und 2026 um 102 Prozent. Komplettes Ranking bei Tageskarte.

Hilton plant das erste deutsche Hotel der Marke Tempo by Hilton am Flughafen München. Das Haus mit 199 Zimmern soll 2029 zusammen mit der Munich Arena eröffnen; als Betreiber ist die Flughafentochter Allresto vorgesehen.

Novum Hospitality hat den Betrieb des Holiday Inn Express Munich Airport – Erding übernommen. Das Hotel verfügt über 114 Zimmer und ist das zweite ehemalige Revo-Hotel, das in den Betrieb der Hamburger Gruppe übergeht.

Eine neue h2c-Studie untersucht den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Hotelketten weltweit. Trotz einer hohen Verbreitung fehlen vielen Unternehmen noch Strategien, Kompetenzen und technische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz.

The Hoxton eröffnet im Sommer 2027 ein zweites Hotel in Deutschland. Das Haus entsteht am Alten Wall in der Hamburger Innenstadt und wird 188 Zimmer auf zehn Stockwerken umfassen.

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.