Haller Suites: Neues Design-Hotel in Südtiroler Weinbergen

| Hotellerie Hotellerie

Rooftop-Garden und Terrassen-Suiten inmitten eigener Weingärten, dazu die Küche eines Südtirolerisch-Belgischen Kochduos, oberhalb des Bischofsstädtchen Brixen. Die Haller Suites & Restaurant dürften wird nicht lange ein Geheimtipp bleiben.

Eindrucksvoll ist alleine schon der Platz von Familie Pichlers neuem Hideaway in den „Kranebitt Hills“, wie die Einheimischen liebevoll sagen: auf einem Sonnenbalkon über der Altstadt von Brixen und dem Eisacktal, eingebettet in Weingärten.

Ein alter Stadl mit Gasthof ist dem neuen Zimmertrakt gewichen, bestehend aus 15 hellen und puristisch eingerichteten Terrassen-Suiten und Drei- Eck-Suiten. Trockenmauern, Stein und Terrassierungen integrieren sich ebenso in die Landschaft wie das natürlich verwitternde Lärchenholz. Höhepunkt in Sachen „schöne Aussicht“ ist der Rooftop Garden im vierten Stock des Neubaus.
 

Im neuen Restaurant AO präsentieren der gebürtige Belgier Levin Grüten, den es der Liebe wegen nach Südtirol verschlug, und Simon Pichler, der Bruder der Junior-Chefin Teresa, eine naturnahe, modernen Küche. Hier vermischt sich nordischer Einfluss mit besten Südtiroler Produkten. Gemüse und Kräuter gedeihen im hauseigenen Garten, Schokolade aus Belgien verfeinert die Desserts.

Besonderer Tipp sind die fünfgängigen Tasting-Menüs mit Weinbegleitung. Einige der feinen Tropfen aus der vielseitigen Weinkarte gedeihen rund ums Hotel: Der Weinberg mit Kernertrauben, Veltliner, Sylvaner, Riesling und Müller Thurgau ist das traditionelle Herzstück des Hauses  und wird von Seniorchef und Winzer Hans Pichler entsprechend liebevoll gepflegt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.