Hampton by Hilton debütiert in Budapest

| Hotellerie Hotellerie

Das Hampton by Hilton Budapest City Centre ist eröffnet. Neben 219 Gästezimmern verfügt das Hotel über ein Fitnesscenter und eine Lobbybar. Die Zimmer wurden so gestaltet, dass sie einige der kürzlich aufgefrischten Designprinzipien der Marke aufgreifen. Lebendige Farben und moderne Kunstwerke sind in der gesamten Einrichtung zu sehen, und flexible Sozialräume bieten die Möglichkeit, tagsüber zu arbeiten und sich zu treffen oder abends in geselliger Runde zusammenzukommen.

„Wir sind stolz darauf, das Hampton by Hilton Budapest City Centre vorzustellen, in dem der Charakter von Hampton lebendig wird. Unser Team ist leidenschaftlich bemüht, einen persönlichen und herzlichen Service zu bieten, um jedem Gast einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen. Wenn wir unsere Türen öffnen, laden wir Sie herzlich ein, die außergewöhnliche Gelegenheit zu nutzen, die berühmte Hauptstadt Ungarns zu erkunden", sagte Anita Siklosi, Hotelmanagerin des Hampton by Hilton Budapest City Centre.

„Budapest ist eine Hauptstadt mit reicher Geschichte und Kultur und der perfekte Standort für das erste Hampton by Hilton in Ungarn", sagte Pauline Wilson, Vice President, Focused Service Operations, EMEA, Hilton. „Wir freuen uns, das Hampton by Hilton Budapest City Centre vorzustellen, das den unverwechselbaren Service und die erstklassigen Annehmlichkeiten der Marke nach Ungarn bringt."
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.

Viele Betroffene des Stromausfalls in Berlin im Januar mussten ins Hotel umziehen. Die meisten haben ihre Übernachtungskosten inzwischen zurückbekommen. Die Kosten sind in 2.685 Fällen bereits ausgezahlt worden.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof begeht sein einhundertfünfzigjähriges Bestehen mit speziellen kulinarischen Angeboten und historischen Bezügen. Das Grandhotel blickt dabei auf eine lange Tradition als Treffpunkt internationaler Gäste zurück.