HDV feiert 40. Verbandsjubiläum

| Hotellerie Hotellerie

Die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV) wird 40 Jahre alt. Vor vier Jahrzehnten, am 17. Juni 1981, beschlossen Hoteldirektoren, einen Verband für die Hoteliers der Branche zu gründen. Bereits die Gründerväter und -mütter verankerten Weiterbildung, Erfahrungsaustausch und Nachwuchsförderung in ihrer Satzung. Interessenvertretung, politisches Sprachrohr, Ethik und Menschlichkeit im Beruf, Verbesserung des Branchenimages – diese Grundsätze und Ziele begleiten die HDV und sind die Leitlinien aller Aktivitäten des Verbandes.

In 40 Jahren ist die HDV von ursprünglich 23 Gründungsmitgliedern auf rund 150 ordentliche Mitglieder und ca. 50 Fördermitglieder aus allen relevanten Sparten der Zulieferindustrie angewachsen. Zweimal jährlich treffen sich die Mitglieder zu Jahrestagungen. Darüber hinaus finden Meetings auf regionaler Ebene in den Regio-Camps und ein Charity Golf-Turnier statt. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Förderung des Nachwuchses. 

„Der HDV-Spirit zeigt sich für mich, wenn wir auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten, uns austauschen und für unsere Branche leben. Wir sind stolz darauf, dass die HDV ein gefragter Verband ist und seit vier Jahrzehnten konkrete Hilfestellung gibt“, freut sich Jürgen Gangl, 1. Vorsitzender der HDV, über den Erfolg des Verbandes. Gefeiert wird der Verbands-Geburtstag mit einer Jubiläums-Veranstaltung vom 18. bis 20. Juni 2021 am Weissenhäuser Strand. Auch ein Jubiläums-Sonderheft des Verbandsorgans „HDV News“ erscheint pünktlich zum Ehrentag.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.