Hilton expandiert in Griechenland mit zwei neuen Resorts

| Hotellerie Hotellerie

Hilton hat den Abschluss einer Franchise-Vereinbarung zur Eröffnung von zwei Resorts der Marke Curio Collection by Hilton bekanntgegeben, die von Brown Hotels in Griechenland geführt und betrieben werden. Das Isla Brown Chania Resort, Curio Collection by Hilton, und das Isla Brown Corinthia Resort and Spa, Curio Collection by Hilton, sollen pünktlich zur Sommersaison ihre Gäste begrüßen. Beide Hotels verfügen über mehrere Swimmingpools und  gastronomische Einrichtungen.

„Hilton konzentriert sich auf weiteres Wachstum in Griechenland und plant, seine Präsenz in den kommenden Jahren zu verdreifachen", sagte Alan Mantin, Managing Director, Development, Southern Europe, Hilton. „Die Beliebtheit von Resort-Hotels bei Eigentümern und Gästen hat uns geholfen, neue Destinationen in der Region zu erschließen. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Brown Hotels, die die Hotels managen und betreiben werden, um diese fantastischen Häuser in unser Portfolio aufzunehmen und die Gäste noch in diesem Jahr willkommen zu heißen. Allein in den letzten fünf Jahren haben wir unser Portfolio an Resort-Hotels in Europa, dem Nahen Osten und Afrika auf fast 80 Hotels verdoppelt, und die Nachfrage von Eigentümern in Märkten wie Griechenland trägt wesentlich zu unserem Wachstum in diesem Segment bei.“
 
Leon Avigad, Gründer und Miteigentümer von Brown Hotels, sagte: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Hilton zur Eröffnung des Isla Brown Chania Resort und des Isla Brown Corinthia Resort and Spa unter der Marke Curio Collection by Hilton. Das Isla Brown Chania Resort und das Isla Brown Corinthia Resort and Spa werden pünktlich zur Sommersaison 2024 ein unvergleichliches Gästeerlebnis bieten und wir freuen uns darauf, dieses Erlebnis durch unsere Partnerschaft mit Hilton und seiner Curio Collection mit noch mehr Besuchern von Chania und Corinthia zu teilen, während wir in beiden Resorts weitere Gästezimmer einrichten.“
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.