Hilton Hotels & Resorts zurück auf Kreta

| Hotellerie Hotellerie

Hilton hat den Betrieb des Hilton Chania Old Town Resort & Spa aufgenommen. Mit diesem Neubau führt das Unternehmen seine Marke Hilton Hotels & Resorts an eines der kulturell bedeutsamen Reiseziele im Mittelmeerraum zurück. Das Haus ist als ganzjährig geöffnete Anlage konzipiert, die Chania als internationalen Standort stärken soll.

Das Resort umfasst 85 Zimmer und Suiten. Jede Einheit verfügt über einen privaten Balkon mit beheiztem Pool. Einige Räume bieten zusätzlich eine eigene Sauna sowie einen Blick auf das Ägäische Meer. 

David Kelly, Senior Vice President Continental Europe, Hilton: „Diese aufregende Eröffnung markiert die Rückkehr unserer ikonischen Flaggschiff-Marke Hilton Hotels & Resorts nach Griechenland und unterstreicht unser anhaltendes Wachstum und unsere Dynamik im Land – mit nunmehr über 50 geöffneten Hotels verschiedener Marken. Dieses herausragende Haus wird Gäste das ganze Jahr über willkommen heißen und ihnen einen wirklich besonderen Aufenthalt bieten – nur wenige Schritte von der historischen Altstadt Chanias entfernt.“

Kulinarik und Wellness

Das gastronomische Konzept umfasst das Restaurant Poème de la Canée sowie das Céleste, eine Dachterrasse mit beheiztem Infinity-Pool. Zudem debütiert die Marke Fauchon Café Pâtisserie mit einem französischen Angebot erstmals in Griechenland. Die The C Bar ergänzt das Portfolio mit einer Auswahl an Spirituosen und Zigarren. Für Veranstaltungen stehen flexible Räumlichkeiten bereit, die Platz für bis zu 120 Gäste bieten.

Der Wellnessbereich ist mit vier Behandlungsräumen, Hamam, Saunen und Dampfbädern ausgestattet. Das Angebot umfasst neben einem Innenpool auch ein Fitnesscenter sowie den Little Galaxy, einen botanischen Garten auf der Dachterrasse. Gäste können zudem das Treueprogramm Hilton Honors nutzen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.