Hotel Beethoven in Wien: Ein Cocktail für jede Etage

| Hotellerie Hotellerie

Die Lvdwig Bar im Hotel Beethoven Wien bringt mit den „Vienna in 6 sips“-Kreationen Kultur, Geschichte und Traditionen der Stadt auf den Gaumen. Kreiert von „Falstaff Barwoman of the Year 21“ Isabella Lombardo, spiegeln die sechs Cocktails je ein anderes Stockwerk des Boutique-Hotels wider, welche wiederum für unterschiedliche Themen der Wiener Kulturgeschichte stehen.

Nach einem Tag voller Kultur können die „Vienna in 6 sips“-Cocktails an milden Herbsttagen auch im neuen LVDWIG Schanigarten verkostet werden – als kulturelle Highlights locken unter anderem die Ausstellungen „Modigliani. Revolution des Primitivismus“ bis zum 9. Januar in der Albertina oder „Tizians Frauenbild“ bis zum 16. Januar im Kunsthistorischen Museum Wien.

Teil der „Vienna in 6 sips“-Reihe ist der „VER SACRUM“. Gemixt aus Appleton Estate 12y Rum, Aperol, Gelber Chartreuse, Zitrone und Karamell, spiegelt er die Epoche der Wiener Secession und damit den zweiten Stock des Vier-Sterne-Boutique-Hotels wider. Das von den Begründern des Wiener Jugendstils und den Vertretern der Secession geprägte Stockwerk steht ganz im Zeichen der Kunst. So sind die individuell gestalteten Zimmer Persönlichkeiten wie Joseph Maria Olbrich und Egon Schiele gewidmet und enthalten Ausstellungsplakate und Nachdrucke von Originalmotiven der verschiedenen Secessions-Künstler.

Der Namensgeber des Hotel Beethoven Wien findet sich im dritten Stock wieder: Die Zimmer zollen Beethoven selbst sowie seinen Zeitgenossen wie Joseph Haydn oder Franz Liszt Tribut. Der dazu passende Cocktail in der Lvdwig Bar heißt „Dear Minona, 1813“ – eine Hommage an Beethovens uneheliche Tochter – und wird aus Père Magloire Fine Calvados, La Mauny VSOP Rum, Angostura, Mancino Vermouth, Rosinen, Apfel, Kardamom und Zimt zubereitet.

Für die Zeit der starken Frauen des Fin de Siècle, darunter die „rote Erzherzogin“ Elisabeth Petznek sowie die erste weibliche Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, und damit für das sechste Stockwerk des Hauses steht der Cocktail „Suffragetten“. Olmeca Altos Plata Tequila, Maraschino, Paragon Cordial, Limette, Hibiskus und Morgentau spielen hier zusammen, um den Geist der starken Frauen und das Lebensgefühl der letzten zwei Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts zum Geschmackserlebnis für Gäste zu machen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.

Anzeige

Der raue Ton, für den die Hotellerie lange bekannt war, funktioniert heute nicht mehr: Führung muss neu gedacht werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und ihnen einen Purpose zu geben, sagt Bernhard Patter, Geschäftsführer der diavendo GmbH. Im Gespräch mit Host Oliver Meyer gibt er in der neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ Tipps, wie Hoteliers mit guter Führung ihre Bottom Line aufbessern.