Hotel Bei Schumann mit erstem Flying-Pool Deutschlands

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Bei Schumann in Kirschau wird derzeit um einen 2.600 Quadratmeter großen Seeflügel erweitert. Zusätzlich zu den 19 neuen Zimmern erwartet die künftigen Gäste aber noch etwas ganz Besonderes: der erste Flying-Pool des Landes. Die Zeit sei reif für eine Veränderung. Durch die neuen Räumlichkeiten mit modernster Technik würden sie Privatgästen aber auch Businessreisenden eine entspannte Auszeit mit dem gewissen Extra bieten. Zudem wollten sie mit dem Neubau auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen, wie die Eigentümer erklärten. 

Bezugsfertig wird der neue Flügel voraussichtlich bis zum Sommer sein. Die Kosten des neuen Gebäudeteils belaufen sich auf ungefähr fünf Millionen Euro. Allein der neue Pool schlug mit rund 400.000 Euro zu Buche. Das 12 x 5 Meter große Becken wird dank der Beheizung das ganze Jahr über benutzbar sein. Das Hotel hat aber noch weitere außergewöhnliche Angebote parat: So zum Beispiel der sogenannte Snowroom, in dem echte Schneeflocken von der Decke rieseln. 

Doch auch kulinarisch werden die Gäste im Hotel verwöhnt. Während die Rooftop-Bar laut Rüdiger Shcumann die perfekte Location für entspannte Abende zu zweit, gesellige Gruppenevents oder eine exklusive Firmenveranstaltung sei, gibt es im Restaurant Juwel Sterneküche von Philipp Liebisch. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.

IHG Hotels & Resorts und die Harilela Group erweitern ihre Partnerschaft und gliedern drei Häuser der Marke The Hari in die Vignette Collection ein. Die Vereinbarung umfasst Standorte in London, Hongkong und Singapur.

Die Österreichische Hotelvereinigung fordert gesetzliche Vorgaben zur Echtheitsprüfung von Online-Bewertungen nach italienischem Vorbild. Eine Umfrage belege, dass die Mehrheit der Verbraucher nur verifizierte Hotelbeurteilungen befürworte.

Accor gliedert nach einer umfassenden Renovierung das Hotel Aeschi Interlaken in ihre Handwritten Collection ein. Das Haus mit 40 Zimmern erweitert das Schweizer Portfolio des Konzerns auf 79 Betriebe.

Die Motel One Group startet mit The Cloud One Hotels erstmals in Dresden. Das frühere Revo-Hotel Townhouse Dresden a Vagabond Club am Neumarkt wird als The Cloud One Dresden-Frauenkirche mit 95 Zimmern fortgeführt.

Der Hotelverband Deutschland fordert einen offenen und diskriminierungsfreien Zugang zu agentischen Buchungssystemen. Hotels müssten nach Auffassung des IHA ihre eigenen Preise, Verfügbarkeiten und Direktbuchungsangebote in die neuen Systeme einspeisen können.