Hotel Bei Schumann mit erstem Flying-Pool Deutschlands

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Bei Schumann in Kirschau wird derzeit um einen 2.600 Quadratmeter großen Seeflügel erweitert. Zusätzlich zu den 19 neuen Zimmern erwartet die künftigen Gäste aber noch etwas ganz Besonderes: der erste Flying-Pool des Landes. Die Zeit sei reif für eine Veränderung. Durch die neuen Räumlichkeiten mit modernster Technik würden sie Privatgästen aber auch Businessreisenden eine entspannte Auszeit mit dem gewissen Extra bieten. Zudem wollten sie mit dem Neubau auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen, wie die Eigentümer erklärten. 

Bezugsfertig wird der neue Flügel voraussichtlich bis zum Sommer sein. Die Kosten des neuen Gebäudeteils belaufen sich auf ungefähr fünf Millionen Euro. Allein der neue Pool schlug mit rund 400.000 Euro zu Buche. Das 12 x 5 Meter große Becken wird dank der Beheizung das ganze Jahr über benutzbar sein. Das Hotel hat aber noch weitere außergewöhnliche Angebote parat: So zum Beispiel der sogenannte Snowroom, in dem echte Schneeflocken von der Decke rieseln. 

Doch auch kulinarisch werden die Gäste im Hotel verwöhnt. Während die Rooftop-Bar laut Rüdiger Shcumann die perfekte Location für entspannte Abende zu zweit, gesellige Gruppenevents oder eine exklusive Firmenveranstaltung sei, gibt es im Restaurant Juwel Sterneküche von Philipp Liebisch. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

IHG Hotels & Resorts übernimmt elf europäische Standorte der Marke Pentahotels und wandelt diese bis 2027 in eigene Marken um. Das Projekt umfasst über 1.800 Zimmer in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Accor erweitert die Präsenz in der Schweiz durch die Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus im Berner Oberland soll nach einer Renovierung im Sommer 2026 als Teil der Handwritten Collection eröffnen.

Am 1. Mai 2026 eröffnet in Tornow das neue Beherbergungskonzept Greenview mit sechs Design-Chalets aus Holz. Das von den Brüdern Christian und Marko Schneider initiierte Projekt im Ruppiner Seenland setzt auf naturnahe Erholung und moderne Architektur.

Das Jumeirah Burj Al Arab in Dubai steht vor seiner ersten großen Restaurierung seit 1999. Unter der Leitung von Tristan Auer ist ein 18-monatiges Programm geplant, um das markante Gebäude zu modernisieren.

Teaser: Scandic eröffnet im August 2026 ein weiteres Hotel in Berlin. Das Scandic Charlottenburg umfasst 214 Zimmer und ist der dritte Standort der Gruppe in der Hauptstadt. In dem Gebäude war vormals das Abba-Hotel unter gebracht.

Der Serviced-Apartment-Markt in Deutschland erlebt einen Strukturwandel: Erstmals dominieren Freizeitgäste das Segment, während sinkende Tagesraten und steigende Betriebskosten die Betreiber fordern. Dennoch bleibt der Expansionsdrang hoch.

Die Hotelstars Union wächst mit der Slowakei auf 22 Mitglieder an und fordert von Buchungsportalen wie Booking.com eine transparentere Darstellung von Hotelsternen, um die Irreführung von Verbrauchern zu stoppen.

Pressemitteilung

Das Qualifizierungsprogramm „Food Service Assistance“ von Deutscher Hotelakademie und Chickpeace wurde doppelt ausgezeichnet: mit dem eLearning AWARD 2026 und als Fernstudienprojekt des Jahres. Es richtet sich an geflüchtete Frauen und kombiniert digitale Lernformate mit praxisnaher Ausbildung – als Antwort auf Fachkräftemangel und fehlende Bildungszugänge in der Gastronomie.

Der Immobilienkonzern Aroundtown hat fünf Hotelimmobilien aus seinem Portfolio an einen neuen Betreiber übergeben. Künftig werden die Häuser unter der Marke Sunday Hotels, die zur Unternehmensgruppe Prism (ehemals OYO) gehört, geführt, wie das Unternehmen mitteilt.

Laut einem Accor-Bericht priorisieren Gäste die Gesundheit vor der Erschwinglichkeit bei der Speisenauswahl. Der Konzern reagiert mit einer Quote für pflanzliche Gerichte und einer Neuausrichtung seiner Nachhaltigkeitsstrategie.