Hotel Bergeblick öffnet im August bei Bad Tölz

| Hotellerie Hotellerie

Andrea und Johannes Tien lassen ihren Traum wahr werden: Oberhalb von Bad Tölz, in Wackersberg, eröffnen sie das Hotel Bergeblick. Das Hotel möchte vor allem eins: Teil der Natur sein. Dies ist in der Architektur und der nachhaltigen Bauweise aus Holz und Naturmaterialien zu erkennen. Das Hotel wird über 38 Doppelzimmer, acht Suiten sowie drei Lodges mit eigenem Pool und viel Privatsphäre verfügen. Mehrere Gemeinschafts- und Konferenzräume mit Tagungs- und Seminarmöglichkeiten stehen ebenfalls zur Verfügung. 

Die Gäste finden im Hotel, im Wald, in den Bergen sowie an der Isar viele Rückzugsorte zur Entspannung sowie allerlei Möglichkeiten, um aktiv zu sein. Genügend Angebote dafür stehen bereit: der Garten, der Barfußpark sowie die Sundowner Lounge mit Blick. Nicht zu vergessen das Naturparadies Bayerisches Voralpenland mit zahlreichen Aktivitätsmöglichkeiten direkt vor der Haustür. 

Das SENSES Haus ist der Ort im Hotel, um runterzukommen. Momente der Entspannung werden im offenen Ruheraum nicht zuletzt durch den Blick auf das Bergpanorama geschaffen. Eine Erlebnisdusche, Infrarotkabine sowie eine Sauna sorgen für Erholung. Der Pool mit Sonnendeck, der Raum für PilatesYoga und Meditation sowie die zahlreichen Ruheplätze vervollständigen das Angebot im SENSES Haus. Im Wellnessbereich können es sich die Gäste im Indoor Spa mit Sauna und Beauty Lounge gut gehen lassen. 

Ein Highlight des Hotels ist der Outdoor-Spa mit Außensauna, Außendusche und Meditationsraum. Hier entsteht ein Bereich für mutigere Gäste: Eine Gumpe, angelehnt an die mexikanischen Karsthöhlen, die „Cenote“, ist hier die Hauptattraktion. Durch die kreisförmige Öffnung über der Gumpe befindet sich der Gast direkt in der Natur und den Elementen ausgesetzt: Regen, Schnee, Wind und Sonne gelangen in diesen Bereich. 

In den oberen Etagen des Hotels befindet sich die Business- und die Sundowner-Lounge. Hier können Geschäftsreisende, Urlauber oder Workation-Gäste bei einem Kaffee oder einem Cocktail die Aussicht auf das bayerische Voralpenland genießen. Komplementiert wird dies durch Tagungs- und Seminarmöglichkeiten mit Blick auf den Wald- oder das Bergpanorama. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?