Hotel c/o56 Chemnitz mit „Rooftop Gym“

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel c/o56 Chemnitz bietet mit dem „Rooftop Gym“ einen neuen, sportlichen Höhepunkt – und das im wahrsten Sinne. Der verspiegelte Fitnessbereich ist 24 Stunden lang an sieben Tagen in der Woche geöffnet und bietet einen einmaligen Blick in die Chemnitzer Innenstadt. In dem 80 Quadratmeter großen und klimatisierten Bereich stehen 17 Geräte der Marke Technogym zur freien Verfügung. Das Hotel hat dafür über 100.000 Euro investiert.

„Mit dem Rooftop Gym haben wir ein weiteres Alleinstellungsmerkmal“, freut sich General Manager Falko Grober. Denn als erstes Hotel und erste Einrichtung überhaupt im Stadtgebiet bietet das Hotel c/o56 ein Fitnessstudio über den Dächern der Stadt an. In der fünften Etage können Urlaubs- und Tagungsgäste klimatisiert Sport treiben und dabei den Blick auf die Chemnitzer Skyline genießen.

„Wir haben über 100.000 Euro investiert, um den Aufenthalt für unsere Gäste noch angenehmer zu gestalten“, ergänzt Falko Grober. Auf 80 Quadratmetern stehen 17 Geräte der neuesten Generation der Marke Technogym zur Verfügung, die rund um die Uhr genutzt werden können.

Nach der Nachhaltigkeitsinitiative des „c/o56“ setzen Falko Grober und sein Team damit ein weiteres Herzensthema in die Tat um. Für viele Gäste sei Bewegung ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags und stehe für einen modernen Lebenswandel, so Grober. Nachdem das E-Auto also nachts in der Tiefgarage geladen hat und bevor man ein nachhaltiges, regionales Frühstück genießt, können die Gäste nun noch bequem auf den Stepper, das Fitnessbike oder an die Hanteln. „Und wer dann eine Erfrischung braucht, bekommt diese 24/7 in unserem hoteleigenen SB-Shop“, erläutert der Hoteldirektor.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.

Das traditionsreiche Grand Hotel Europa in Innsbruck hat einen neuen Betreiber. Minor Hotels will das seit Jahren leerstehende Haus nach einer umfassenden Revitalisierung im Jahr 2029 als NH Collection Hotel wieder eröffnen.