Hotel Nikko wird zu Hotel Clayton Düsseldorf

| Hotellerie Hotellerie

Nach der Übernahme des Hotel Nikko Düsseldorf durch die Dalata Hotel Group im Februar hat der irländische Hotelbetreiber nun die Umbenennung in Clayton Hotel Düsseldorf bekanntgegeben. Es reiht sich damit in das Dalata-Portfolio von insgesamt 50 Clayton und Maldron Hotels ein, wobei Düsseldorf das erste Clayton Hotel in Deutschland sein wird.

„Die Philosophie der Clayton Hotels basiert auf unserer nahbaren Gastlichkeit mit einladender Atmosphäre und erstklassigem Service. In diesem Sinne und in enger und gelebter Verbindung mit unserer langen deutsch-japanischen Tradition freuen wir uns, weiterhin unsere treuen, internationalen Gäste willkommen zu heißen. Wir werden mit der Marke Clayton auch neue Besucher begeistern und nach Düsseldorf holen“, so Integration Manager Garret Marrinan.

Der Geschäftsführer von Düsseldorf Marketing, Frank Schrader kommentiert: "Die Clayton Hotel Group hat internationales Gewicht, insbesondere in Großbritannien, das für uns ein wichtiger Quellmarkt ist. Das Clayton Hotel wird ein Gewinn für Düsseldorf sein, weil es unsere Reputation dort weiter steigert und dank der Lage auch mehr Gästen das authentische Erlebnis mitten in Little Tokyo weiterhin ermöglicht."

Taro Tabata, einer der langjährigen Gäste aus der japanischen Community: "Dieses Hotel empfängt die Gäste immer mit einer warmen Atmosphäre und einem hervorragenden Service. Jedes Mal, wenn ich in diesem Hotel bin, habe ich das Gefühl, nach Hause zu kommen. Ein Rebranding ist immer eine Herausforderung, aber ich bin fest davon überzeugt, dass das gegenseitige Vertrauen zwischen dem Hotel, dem Team und den Gästen noch stärker werden wird. Nochmals herzlichen Glückwunsch zu Ihrer großen Entscheidung und zu unserer gemeinsamen Zukunft.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Hyatt verzeichnet im ersten Quartal ein deutliches Wachstum bei den Managementgebühren und den Zimmerkapazitäten. Trotz geopolitischer Herausforderungen und regionaler Einflüsse hebt der Konzern seine Prognosen für das Gesamtjahr teilweise an.

Mit der Eröffnung des W Sardinia – Poltu Quatu setzt die Marriott-Marke W Hotels ihren Expansionskurs in Italien fort. Das Resort an der sardischen Nordostküste umfasst 157 Zimmer und setzt auf ein Designkonzept mit regionalem Bezug.

Das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg feiert im Mai 2026 sein 20-jähriges Bestehen und lädt zu einem Tag der offenen Tür ein. Das inhabergeführte Haus setzt weiterhin auf eine Kombination aus gehobener Gastronomie und Tagungsgeschäft.

Die Stiftung der Familie Zech kauft den Öschberghof. Das Luxushotel in Donaueschingen wird Teil der Severin*s Hotels & Resorts. Der Betrieb soll mit bestehender Ausrichtung weitergeführt werden. Michael Artner bleibt nach Angaben des Unternehmens weiterhin verantwortlich für die Leitung des Resorts.

Der Betreiber des Hotels auf Burg Schnellenberg in Nordrhein-Westfalen hat Insolvenz angemeldet. Während der vorläufige Insolvenzverwalter die Sanierungschancen prüft, wird der Betrieb in Attendorn vorerst fortgesetzt.

Der Fahrdienstvermittler Uber Technologies hat neue Funktionen und Produkte vorgestellt, darunter erstmals Hotelbuchungen direkt in der App. Die Integration erfolgt in Kooperation mit Expedia und wird zunächst in den USA eingeführt.

Das Schlosshotel Klaffenbach in Chemnitz erhält einen neuen Betreiber. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, übergeben Silke und Ralf Langer nach insgesamt 17 Jahren Tätigkeit im Haus den Hotelbetrieb an die Primaro Holding unter der Leitung von Darija und Petar Marovic.

Die Motel One Group hat 2025 erstmals die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz überschritten. Das Unternehmen meldet steigende Kennzahlen und weitere Expansion in Europa.

Das Modeunternehmen Louis Vuitton hat in London ein zeitlich begrenztes Hotelkonzept eröffnet. Wie mehrere Medien berichten, befindet sich das sogenannte Pop-up-Hotel am Berkeley Square im Stadtteil Mayfair und ist bis Ende Juni 2026 zugänglich.

WorldHotels startet mit WorldHotels Backdrop eine neue Kollektion für internationales Glamping. Das Unternehmen reagiert damit auf prognostizierte Umsatzsteigerungen im globalen Markt für naturnahe Luxusunterkünfte.