Hotel Post Laichingen - Familie Gekeler investiert in die Zukunft

| Hotellerie Hotellerie

Die Hoteliersfamilie Gekeler hat in ihr Hotel Post in Laichingen-Feldstetten umfassende Modernisierungen vorgenommen. Die Neuerungen umfassen die Küche, die Poststube sowie den gesamten Wellnessbereich. Der familiengeführte Betrieb, dessen Geschichte bis ins Jahr 1720 zurückreicht, legt dabei besonderen Wert auf Nachhaltigkeit.

Umfassende Modernisierungen in Küche und Poststube

Im Jahr 2024 wurden die Küche und das Restaurant Poststube modernisiert. Die Küche erhielt eine neue Ausstattung mit Hochleistungsherden, Grillplatten, Spültechnik und einem Rational iVario Kochsystem. Das Interior-Design der Poststube wurde ebenfalls überarbeitet.

Neuer Wellness-Bereich mit Day-Spa-Angebot

Der 2001 erbaute Wellness-Bereich wurde seit April 2025 vollständig umgestaltet und im Juli wiedereröffnet. Das neue Konzept umfasst eine finnische Sauna, eine Infrarotkabine, eine Biosauna, ein Dampfbad, einen Nebelgang sowie einen Eisbrunnen. Ein Ruheraum mit Teeauswahl, frischem Obst und Nüssen steht den Gästen ebenfalls zur Verfügung. Das Angebot ist auch für externe Besucher als Day-Spa buchbar, wahlweise mit Frühstück oder Abendessen.
 

Familientradition in der nächsten Generation

Das 3-Sterne-Superior-Hotel wird seit 27 Jahren von Jörg und Tanja Gekeler geleitet. Die drei Töchter des Paares sind ebenfalls fest in den Betrieb eingebunden. Jörg Gekeler sagt dazu: „Unsere Töchter sind heute fester Bestandteil des gesamten Betriebs.“ Die Töchter Laura und Selina sind Hotelfachfrauen, Laura zusätzlich Hotelbetriebswirtin. Luisa arbeitet als Köchin.

Das Hotel Post verfügt über 60 individuell eingerichtete Zimmer, mehrere Tagungsräume für bis zu 150 Personen, ein Restaurant und den Wellnessbereich. Die Geschichte des Standorts reicht über 300 Jahre zurück.
 

Nachhaltigkeit im Fokus

Der Familienbetrieb ist GreenSign-zertifiziert (Level 3). Das Haus verfolgt nach eigener Aussage das Ziel, in allen Bereichen umweltbewusst zu handeln. Zu den Maßnahmen gehören zwei Blockheizkraftwerke, eine Solaranlage für die Wärme- und Stromversorgung sowie die vorwiegende Nutzung regionaler Produkte in der Küche. Umweltkennzahlen werden regelmäßig geprüft. Das Hotel bietet zudem umweltfreundliche Mobilitätsangebote wie die Albcard an, die die kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ermöglicht.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.