hoteljob.ch wird Teil von Hotelcareer

| Hotellerie Hotellerie | Anzeige

Die YOURCAREERGROUP Schweiz GmbH, die die Online-Jobplattform Hotelcareer betreibt und zur StepStone-Gruppe gehört, hat am 1. Januar 2021 die Schweizer Branchen-Jobbörse hoteljob.ch vom Unternehmerverband HotellerieSuisse übernommen. Damit erweitert das Unternehmen das Portfolio neben Hotelcareer um eine weitere Online-Jobplattform für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus in der Schweiz.  

„Bei der Übernahme von hoteljob.ch durch Hotelcareer profitieren unsere Mitglieder und Kunden von noch größerer Sichtbarkeit und einer höheren Reichweite ihrer Stellenanzeigen sowie von den Vorzügen eines modernen und innovativen Portals“, sagt Bernt Maulaz, Mitglied der Geschäftsleitung von HotellerieSuisse.

„Wir freuen uns, dass unsere Mitglieder mit Hotelcareer ab sofort einen so etablierten Partner an ihrer Seite haben und dass wir damit gemeinsam einen weiteren wichtigen Schritt unternehmen, die Fachkräfte unserer Branche zu erhalten.“ HotellerieSuisse hat hoteljob.ch dank eines breiten Netzwerks zu einer der erfolgreichsten Jobplattformen in der Schweiz aufgebaut. Mit der Integration in Hotelcareer bleibt die Plattform hoteljob.ch als Jobbörse mit ihren Kunden bestehen und wird ab sofort von Hotelcareer geführt.  

Seit Januar ist Hotelcareer zudem Premium Partner von HotellerieSuisse und wird noch enger mit dem Schweizer Unternehmerverband und seinen Mitgliedern zusammenarbeiten. „Die Schweiz verfügt über ein enormes Potenzial in der Tourismusbranche“, sagt Piet Derriks, Geschäftsführer der YourCareerGroup Schweiz GmbH. „Mit hoteljob.ch stellen wir uns bei Hotelcareer noch breiter auf und haben noch mehr Möglichkeiten, die passenden Mitarbeiter und Unternehmen zusammenzubringen – und damit die Hotellerie- und Gastronomiebranche langfristig noch besser zu unterstützen.“ 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die wirtschaftliche Krise bei der Revo Hospitality Group führt anscheinend aktuell zu Betriebseinstellungen in Deutschland. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, stehen nach der im Januar angemeldeten Insolvenz nun zwei Häuser fest, die derzeit nicht buchbar sind.

Hyatt Hotels schließt seine Transformation zum Asset-Light-Unternehmen ab und meldet für 2025 Erlöse von 7,1 Milliarden US-Dollar. Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts durch den Konzernumbau übertrifft das operative Ergebnis im Luxussegment die Erwartungen, während die Rekord-Pipeline von 148.000 Zimmern den Wachstumskurs für 2026 sichert.

Mandarin Oriental erweitert das Portfolio in Ägypten durch die Übernahme des Old Cataract in Assuan und des Winter Palace in Luxor. Erstmals bietet die Gruppe zudem eine eigene luxuriöse Flusskreuzfahrt auf dem Nil an.

Longevity ist in aller Munde – doch was steckt dahinter und wie wird das überhaupt ausgesprochen? Ein neues Symposium in Kitzbühel liefert Fakten für Hoteliers, die Langlebigkeit als Geschäftsmodell nutzen wollen.

Das Hotel EdeR FriDA in Maria Alm schließt umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen ab. Mit elf neuen Zimmern, innovativen Themenkategorien und großflächigen Erlebnisbereichen baut die Eder Collection ihr Angebot für Familien in den Alpen weiter aus.

In Halstenbek bei Hamburg soll auf einer langjährigen Brachfläche eine großdimensionierte Topgolf-Anlage samt Hotel mit 150 Zimmern entstehen. Der Investor Greenreb plant ein Projekt im zweistelligen Millionenbereich.

Der Hotelinvestmentmarkt erreicht laut JLL einen Wendepunkt: Ein starker Kreditmarkt und hohe Kapitalverfügbarkeit treiben das globale Transaktionsvolumen 2026 an. Besonders Luxusobjekte und der asiatische Markt stehen im Fokus der Investoren.

 

Die Hotel-Pipeline in Europa erreichte Ende 2025 neue Höchststände. Besonders Projekte in der frühen Planungsphase sowie im Luxussegment verzeichneten Rekordwerte, wobei Deutschland nach dem Vereinigten Königreich den zweitgrößten Markt für Hotelentwicklungen darstellte.

Hilton hat die Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Während der Erlös pro verfügbarem Zimmer ein geringes Wachstum verzeichnete, meldet das Unternehmen einen Höchststand bei den projektierten Hotelzimmern.

Eine aktuelle Studie von SiteMinder belegt die wachsende Bedeutung inländischer Gäste für den deutschen Hotelmarkt. Sinkende Stornoquoten und eine Verschiebung der Buchungen in die Nebenmonate sorgen für mehr Planungssicherheit und eine stabilere Auslastung.