Huazhu baut Intercity-Präsenz in China aus

| Hotellerie Hotellerie

Mit dem IntercityHotel Zhengzhou East Railway Station eröffnete die Deutsche Hospitality, gemeinsam mit ihrem Shareholder Huazhu, ein neues IntercityHotel in China. Das Hotel in Hauptstadt der Provinz Henan ist das dritte Hotel der Midscale-Marke in China.

Das Hotel bietet neben 260 Zimmern, einen multifunktionalen 200 Quadratmeter großen Tagungsbereich, ein Restaurant mit deutschem Touch und ein 24-Stunden Fitnesscenter. Mit seiner klaren Skyline ist das neue Hotel der Blickfang im Business-District der Millionenstadt. Das neue Haus ist im gehobenen Mittelklasse-Segment angesiedelt.

„IntercityHotel ist dank ihrer Unkompliziertheit, der hohen technischen Affinität und dem klaren, modernen Design bestens für den asiatischen Markt geeignet. Die Hotels sprechen insbesondere in China sowohl Geschäfts-, als auch Freizeitreisenden an“, so Marcus Bernhardt, CEO Deutsche Hospitality. „Wir freuen uns sehr, dass unser Shareholder Huazhu die Marke konsequent in den Metropolen Chinas ausbaut.“

In der Provinz Henan, befindet sich das neue IntercityHotel Zhengzhou East Railway Station. Mit seiner deutschen Marken-DNA liegt es im Geschäftsviertel Zhengdong New District, nur zehn Gehminuten vom flächenmäßig viertgrößten Bahnhof Chinas, der Zhengzhou East Railway Station, entfernt. Sowohl Bahnhöfe und Flughäfen als auch Geschäftszentren sowie Sehenswürdigkeiten wie das Shaolin-Kloster am Gelben Fluss sind einfach und in kurzer Zeit erreichbar. Das IntercityHotel ist ein Ort für Städteliebhaber und Reisende, die inmitten eines schnelllebigen und hektischen Lebens einen Ruhepunkt finden wollen, um neue Energie zu tanken. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Seehotel Niedernberg reagiert auf wachsende Gästezahlen und eröffnet in der renovierten Orangerie ein zweites Restaurant. Mit Fokus auf Menü-Gäste und verbesserter Akustik schafft das Haus zusätzliche Kapazitäten und mehr Flexibilität für den operativen Betrieb.

Airbnb richtet seine Wachstumsstrategie verstärkt auf die klassische Hotellerie aus. Wie das Unternehmen bekanntgab, soll die stärkere Integration von Boutique- und Individualhotels den adressierbaren Markt signifikant vergrößern.

Das Amtsgericht Charlottenburg hat die vorläufige Insolvenzverwaltung über die Amedia Hotel GmbH angeordnet und Lucas Flöther zum Verwalter bestellt. Geschäftsführer der Gesellschaft mit Geschäftsanschrift in Österreich, ist Robert Kennedy, der zudem als Managing Director Strategy der Revo Hospitality Group tätig ist.

Die Radisson Hotel Group erweitert ihre Präsenz in der österreichischen Hauptstadt. Gemeinsam mit der Odyssey Hotel Group wurde der Vertrag für das Radisson RED Vienna Danube Riverside unterzeichnet. Das Neubauprojekt soll im Jahr 2028 eröffnen und ist das zweite Haus dieser Marke in Wien.

Das geplante Wellness-Resort in der Metelener Heide rückt näher an die Umsetzung. Laut Architekt Lukas Jocks befindet sich das 80-Betten-Projekt des Investors Johannes Nergiz auf einem guten Weg. Die Planungsphase soll im ersten Halbjahr abgeschlossen sein.

Das Fünf-Sterne-Hotel Interalpen in Telfs in Tirol hat auf Berichte über gravierende Missstände im Küchenbereich reagiert. Nach Veröffentlichungen des Magazins Dossier über den Umgang mit Auszubildenden hat die Geschäftsführung des Hauses auf dem Seefelder Hochplateau arbeitsrechtliche Schritte eingeleitet.

IHG startet mit der Noted Collection eine neue Marke im Premium-Segment, die speziell auf die Konversion unabhängiger Individualhotels ausgerichtet ist. Es ist die 21. Marke im Portfolio und bereits die elfte Neuvorstellung des Konzerns in den vergangenen elf Jahren.

Baltic Seaside Properties übernimmt das Atlantic Grand Hotel Travemünde von der Gustav Zech Stiftung. Während der Betrieb ohne Unterbrechung weiterläuft, plant der neue Betreiber eine schrittweise Modernisierung des traditionsreichen Hauses an der Strandpromenade.

Die Hotelkooperation The Leading Hotels of the World stellt ihre Expansionsstrategie für das Jahr 2026 vor. Mit zahlreichen Neueröffnungen in Europa, Asien und den USA wächst das globale Portfolio weiter, darunter Projekte in Köln, Paris und Kyoto.

Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.