Hyatt stellt mit Caption by Hyatt neue Lifestyle-Marke vor

| Hotellerie Hotellerie

Die Hyatt Hotels Corporation bringt mit Caption by Hyatt eine neue Lifestyle-Marke an den Start. Hauptziel der neuen Marke sei es, Menschen zusammenzubringen, wie das Unternehmen nun mitteilte. Flexible Co-Working- und Gemeinschaftsbereiche sowie ein außergewöhnliches Gastronomiekonzept sollen demnach zum gemeinsamen Arbeiten, Essen oder Entspannen anregen.

Das gastronomische Konzept, bei dem Elemente eines Cafés, eines Wochenmarktes und einer Bar zu einem Erlebnis verschmelzen sollen, wurde in Zusammenarbeit mit der Danny Meyers Union Square Hospitality Group (USHG) entwickelt. „Wir wissen, wie wichtig es ist, einen persönlichen Bezug zu unseren Gästen herzustellen“, erklärt Heather Geisler, Vice President of Global Brands bei Hyatt. „Aus Erfahrung wissen wir, dass sich unsere Gäste am wohlsten fühlen, wenn die Umgebung authentisch ist und sie die Chance haben, andere Menschen kennenzulernen. In einem Caption by Hyatt (Hotel) sollen Einheimische und Gäste zusammenkommen, gemeinsam einen Cocktail genießen und einfach eine gute Zeit haben.“

Die Marke Caption by Hyatt steht für drei Kernelemente:

  • Räumlichkeiten
    Caption by Hyatt Hotels will ihre Gäste mit „gemütlichen Zimmern“ und einzigartigen Gemeinschaftsbereichen anlocken. Diese seien so flexibel möbliert, dass sie sich leicht personalisieren lassen.
     
  • Gastronomiekonzept
    Beim Gastronomiekonzept gehe es um mehr als das, was auf den Tisch komme, erklärte das Unternehmen. Dahinter stehe der Gedanke, gemeinsam zu genießen und sich ganz auf die lokale Kultur und (Ess-)Dynamik einzulassen.
     
  • Reiseerlebnisse
    Egal, ob Gäste neue Erfahrungen sammeln oder neue Bekanntschaften machen möchten, Caption by Hyatt Hotels schaffe die Voraussetzungen für echte Verbindungen, ist Hyatt überzeugt. Bei einem Gespräch Drinks und Snacks genießen oder außerhalb des eigenen Zimmers arbeiten – das alles sei rund um die Uhr möglich.

„Wir glauben, dass die Marke Caption by Hyatt großes Potential hat, unser weltweites Wachstum weiter voranzutreiben. Insbesondere in dicht besiedelten urbanen Gebieten und Nachbarschaften mit viel Publikumsverkehr sehen wir die Marke am richtigen Ort“, betont Jim Chu, Global Head of Development bei Hyatt. „Die Marke ist auf eine starke Entwicklung ausgerichtet. Sie lässt sich leicht den Bedürfnissen der verschiedenen Standorte und Märkte anpassen und verspricht ein nachhaltiges Konzept in Hinblick auf Design und Hotel Operations.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.