Hyatt verkündet Pläne für das Kennedy 89-Hotel in Frankfurt

| Hotellerie Hotellerie

Die Hyatt-Guppe konkretisiert ihre Pläne für die Luxusimmobilie Kennedy 89. Die Herberge in Frankfurt markiert das Debüt der Marke The Unbound Collection by Hyatt in Frankfurt. Das 181-Zimmer-Hotel befindet sich derzeit in der Entwicklung und soll noch in diesem Jahr eröffnet werden.

Das Haus soll auf „anspruchsvolle Gäste zugeschnitten sein, die Raffinesse und Komfort schätzen und einen Sinn für Geschichte haben“, sagt Hyatt. Die Ankündigung ist Teil der Pläne von Hyatt, seine Luxusmarken in europäischen Wachstumsmärkten auszubauen.

Das Luxushotel befindet sich in Frankfurts elegantem und ruhigem Stadtteil Sachsenhausen, umgeben von Konsulaten und Wohnhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Alle 181 Zimmer, davon 68 Suiten, werden über einen eigenen Balkon verfügen, viele mit einem Blick auf die Frankfurter Skyline. Die Zimmer werden außerdem über integrierte Küchenzeilen verfügen, die zusätzlichen Komfort für Gäste bieten, die längere Aufenthalte planen.

Der Name des Hotels ist durch seine Lage an der Kennedy-Allee inspiriert. Der Straßenname ist eine Hommage an den 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy und seinen gut dokumentierten Aufenthalt in Frankfurt im Jahr 1963. Die Immobilie liegt an der Kreuzung von Kennedy- und Stresemannallee, weniger als fünf Minuten vom grünen Mainufer und seinen zahlreichen Museen entfernt. Mit den typischen Kopfsteinpflasterstraßen und charmanten Plätzen in der unmittelbaren Umgebung ist das Hotel nur jeweils eine 10-minütige Autofahrt vom internationalen Flughafen Frankfurt, dem Hauptbahnhof sowie dem Sportstadion Deutsche Bank Park und dem Frankfurter Messegelände entfernt.

„Frankfurt ist eines der führenden Finanzzentren der Welt. Wir freuen uns, mit diesem einzigartigen Haus das erste Hotel der Marke The Unbound Collection by Hyatt in der Stadt zu eröffnen und damit einen wichtigen Meilenstein in unserem beeindruckenden Wachstum der Luxusmarke in Europa zu setzen“, sagt Felicity Black-Roberts, Vice President Development für Europa und Nordafrika bei Hyatt. „Die Marke The Unbound Collection by Hyatt zelebriert die Individualität eines jeden Hauses und die vielfältigen Geschichten, die darin stecken und bietet Gästen ein Erlebnis, von dem sie noch lange berichten werden. Es ist uns eine Ehre mit der SIC Hospitality GmbH an diesem Projekt zusammenzuarbeiten und deren einzigartige Vision an einem so besonderen Ort zum Leben zu erwecken.“

Das Hotel verfügt über ein Restaurant im Erdgeschoss mit ebenerdigem Zugang und zahlreichen Sitzgelegenheiten im Freien. Außerdem bietet es Besuchern mehrere stilvolle Bars im ersten Stock und auf der Dachterrasse, letztere mit einem unvergesslichen Blick auf die Frankfurter Skyline. Den Hotelgästen stehen auch ein Fitnessstudio und eine große Tiefgarage zur Verfügung. Der Veranstaltungsbereich des Hauses umfasst eine elegante Lounge mit einer ausgezeichneten Bar, die durch raumhohe Fenster besonders hell ist und von einer fast 130 Quadratmeter großen Bankettfläche mit Tagungsräumen für hochkarätige Veranstaltungen und maßgeschneiderte Events ergänzt wird.

Um die prestigeträchtige Ecklage an der Kennedy-Allee 89 zu betonen, spiegelt die markant geschwungene Fassade des Neubaus – entworfen von Eike Becker, einem der renommiertesten Architekturbüros Deutschlands – den Flusslauf des Mains wider. Das spektakuläre geometrische Design und der kubisch inspirierte Grundriss des Hotels werden durch eine hochwertige Innenausstattung komplettiert, die vom Studio Lux Berlin entworfen wurde und eine Anspielung auf den Designstil der 1960er Jahre ist.

„Bei der Konzeption unseres neuen Hotels war es uns wichtig, den sich wandelnden Anforderungen des modernen Reisenden gerecht zu werden und gleichzeitig dem Image der Stadt Frankfurt als Bankenstadt und der herausragenden Gastfreundschaft von Hyatt Rechnung zu tragen“, so Benjamin Blackman, Geschäftsführer der SIC Hospitality GmbH. „Wir sind davon überzeugt, dass das Kennedy 89 perfekt aufgestellt sein wird, um Besuchern dieser pulsierenden Stadt ein gehobenes, komfortables Erlebnis zu bieten, ganz gleich, ob sie für einen Kurzurlaub oder für längere Zeit geschäftlich in der Stadt sind. Wir sehen das Kennedy 89 als eine starke Ergänzung des dynamischen Markenportfolios von Hyatt.“

Weitere Informationen unter: unboundcollection.hyatt.com 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.