Hyperion kommt nach Österreich

| Hotellerie Hotellerie

H-Hotels.com wandelt das bisherige Palais Faber in das zukünftige Hyperion Hotel Salzburg um – das erste Haus der Marke in Österreich. Die Umbauarbeiten des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes in der Salzburger Rainerstraße beginnen ab sofort.

Die familiengeführte Hotelgruppe realisiert die Projektentwicklung mit der IFA AG, dem österreichischen Spezialisten für direkte Immobilieninvestments. Gemeinsam mit Michael Baert, Vorstand der IFA AG, gab Andreas von Reitzenstein, CCO der H-Hotels AG, am 7. November den Startschuss für die Umbaumaßnahmen. Auch Palais Faber-Projektleiter Robert Fleischmann, IFA AG, war vor Ort.

„Wir haben lange auf diesen Tag hingearbeitet und es freut uns sehr, dass die Bauarbeiten nun beginnen. Es wird ein hochwertiges und stilvolles Hotel entstehen, das durch seine erstklassige Lage zusätzlich besticht“, erklärt Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG.

Schon bei seiner Fertigstellung im Jahr 1874 sorgte das Palais Faber mit seiner glanzvollen Architektur im Wiener Ringstraßenstil für Aufsehen. Inmitten der Salzburger „Neustadt“ soll dieser Glanz nun mit der Sanierung und Modernisierung des Gebäudes wieder zum Leben erweckt werden.

Die Fertigstellung des Hyperion Salzburg mit 115 Zimmern ist für Frühjahr 2021 geplant. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 60 Millionen Euro. Mit dem H+ Hotel Salzburg am Hauptbahnhof betreibt die H-Hotels Gruppe bereits ein Hotel in der Kultur- und Mozartstadt Salzburg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.