Ibis Styles-Hotel ab Frühjahr 2022 in Friedrichshafen

| Hotellerie Hotellerie

Nahe der Stadtmitte von Friedrichshafen entsteht derzeit ein ibis Styles-Hotel. Das Design-Hotel wird im Frühjahr 2022 nur wenige Minuten entfernt vom Stadtzentrum mit dem Bodenseeufer, dem Messegelände und dem internationalen Flughafen eröffnen und 92 Zimmer bieten.

Das ibis Styles Friedrichshafenspricht mit seiner Ausstattung sowohl Geschäfts- als auch Privatreisende an. Alle Zimmer präsentieren sich modern und verfügen über kostenfreies WLAN, für Familien- und Langzeitgäste gibt es außerdem Zimmer mit integrierter Kitchenette. Das tägliche Frühstücksbuffet bietet Optionen für Frühaufsteher und Langschläfer. Die rund um die Uhr geöffnete Lobby-Bar mit Außenterrasse lädt mit Kaffee-Spezialitäten, internationalen Getränken und warmen Snacks zum Verweilen ein. Zudem stehen für Geschäftsaufenthalte zwei Tagungsräume zur Verfügung. Das Hotel verfügt über 42 Tiefgaragenstellplätze im Haus.

Das Hotelinterieur wurde in Anlehnung an den bedeutenden Industriestandort Friedrichshafen mit Werken von Weltmarken wie ZF („Zahnradfabrik“), Zeppelin und Airbus im Industrie-Stil gestaltet – symbolisch ausgedrückt durch das Zahnrad als jenes Werkteil, welches die Region im Getriebebau für Luftfahrt, Schifffahrt und Autobau weltbekannt gemacht hat.

Als Betreiber des Hauses fungiert die Sierra Hotel Management, die als Franchisenehmer in Friedrichshafen bereits seit zehn Jahren das ibis Hotel Airport Messe führt.

Das ibis Styles Friedrichshafen ist eine hervorragende Ergänzung des bestehenden Marktes und verspricht durch seine Gestaltung und seine Lage eine elegante und zugleich entspannte Atmosphäre, ganz egal zu welchem Anlass. Wir sprechen Geschäftsreisende ebenso an wie private Urlaubsgäste, die auf der Suche nach Erholung nach Friedrichshafen reisen “, so Ellen Aschke, Geschäftsführerin der Sierra Hotel Management GmbH.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.