ibis Styles startet in Friedrichshafen

| Hotellerie Hotellerie

Accor hat in Zusammenarbeit mit der Sierra Hotel Management GmbH als Franchisepartner das ibis Styles Friedrichshafen am Bodensee eröffnet. Vom industriellen Umfeld Friedrichshafens inspiriert, präsentiert sich das Hotel mit 92 Zimmern, einer Lobby sowie zwei Tagungsräumen und spricht damit sowohl Geschäftsreisende als auch Privatreisende an. 

Alle Zimmer sind modern eingerichtet und verfügen über kostenfreies WLAN; für Familien- sowie Langzeitgäste werden Zimmer mit integrierter Kitchenette angeboten. Das tägliche Frühstücksbuffet bietet Optionen für Frühaufsteher und Langschläfer, während die rund um die Uhr geöffnete Lobby-Bar inklusive Außenterrasse mit Kaffee, Getränken und warmen Snacks zum Verweilen einlädt. 

Das Hotelinterieur wurde in Anlehnung an den Industriestandort Friedrichshafen mit Werken von Weltmarken wie ZF („Zahnradfabrik“), Zeppelin und Airbus im Industrie-Stil gestaltet – symbolisch ausgedrückt durch das Zahnrad als jenes Werkteil, welches die Region im Getriebebau für Luftfahrt, Schiffahrt und Autobau weltbekannt gemacht hat. 

„Wir freuen uns sehr, nach zweieinhalb Jahren intensiver Arbeit ab sofort Gäste im neuen ibis Styles Friedrichshafen willkommen zu heißen. Der Bodensee gilt zurecht als eine der schönsten Freizeitdestinationen des Landes, der wir mit unserem anspruchsvollen Design und unserem Angebot absolut gerecht werden“, erklärt Ellen Aschke, Geschäftsführerin der Sierra Hotel Management GmbH, Betreibergesellschaft des Hotels. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.