ibis Styles Stuttgart Vaihingen eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Die HR Group hat in Stuttgart Vaihingen mit einer großen Party ein ibis Styles-Hotel eröffnet. Das Hotel bietet 193 Zimmer, ein Restaurant samt Bar und Terrasse, zwei Konferenzräume und will mit seiner geradlinigen Architektur bestechen.

Ein festes und ambitioniertes Ziel vor Augen und die „partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten, die eine schnelle Umsetzung mit ruhiger Hand“ erst ermöglichte – als Ruslan Husry bei der feierlichen Eröffnung des ibis Styles Stuttgart Vaihingen zusammen mit Horst Bülow und Daniela Schade das symbolische rote Band durchschnitt, waren sich alle Festgäste mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter der HR Group, dem Vorstandsvorsitzenden der Bülow AG und der Senior Vice President Business Development Accor Central Europe einig: Das neue Hotel in der Ruppmannstraße 20 erfüllt auf eine sehr moderne Weise die Wünsche anspruchsvoller Gäste, „die Komfort jenseits der Luxus-Hotellerie suchen“.

Drei Monate schneller als geplant

Die HR Group als Hotelbetreiber, die Bülow AG als Bauherr und Accor als Franchisegeber – nicht ohne berechtigten Stolz unterstrichen die jeweiligen Vertreter in ihren Ansprachen, dass man das „Projekt ibis Styles Stuttgart Vaihingen“ in rund 15 Monaten Bauzeit und damit drei Monate schneller als geplant umgesetzt habe. „Gerade in Zeiten, in denen sich Baumaßnahmen in der Regel eher verzögern, zeigt dies auch, mit welchem Engagement und Willen zum Erfolg wir alle ans Werk gegangen sind“, so Ruslan Husry

Diese „Philosophie“, so der Chef der HR Group weiter, haben in den sechs Monaten seit dem „Soft Opening“ im Januar „Hoteldirektor Hamit Cüven und Geschäftsführerin Anja Hermann mit dem 20köpfigen Hotelteam fortgeführt und jeden Tag aufs Neue mit Leben und maximaler Gastfreundschaft gefüllt. Keine Frage, die Gäste sind begeistert vom Service und vom Ambiente des Hauses.“

Klare Formen und jede Menge Herzlichkeit

193 moderne, stylische Zimmer, ein Restaurant samt Bar und Terrasse, zwei Konferenzräume – das neue Gebäude besticht mit seiner geradlinigen Architektur, die sich nahtlos in die Umgebung einfügt. Husry: „Die offene und helle Formen- und Farbensprache setzt sich auch im Haus bis ins kleinste Detail fort, so dass unsere Gäste eine Wohlfühlatmosphäre mit jeder Menge Herzlichkeit und gelebter Gastfreundschaft vorfinden.“

Unter der Woche vor allem Businessgäste, Geschäftsreisende und Messebesucher, am Wochenende insbesondere Familien, Pärchen und Städtetouristen: Die ausgezeichnete Lage in der Nähe von Flughafen, Messe und Innenstadt macht das Hotel zum perfekten Ausgangspunkt für Gäste, die laut Hoteldirektor Hamit Cüven „kurze Wege, Komfort, Professionalität und ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis schätzen“. Ein besonderes Augenmerk legt der Hoteldirektor auf das Restaurant, in dem sich internationale und regionale Küche zu „einem Angebot für alle Geschmäcker“ verbinden.

Die Geschäftsführerin des Hotels, Anja Hermann, zugleich auch zuständig für das Pullman Stuttgart Fontana, unterstreicht die Nähe des Schwestern-Hotels, die gerade einmal 500 Meter voneinander entfernt liegen: „Mit den beiden Hotels spannt die HR Group auf kurze Distanz den Bogen von Economy bis Luxury und bedient nach Bedarf und individuell alle Gästeansprüche.“ Eine Selbstverständlichkeit in der Unternehmensphilosophie sei es, vor allem „Fach- und Nachwuchskräften aus der Region sichere Arbeitsplätze mit Potential zu bieten“.

Weitere Hotels der HR-Group in Planung und Umsetzung

Und die HR Group hat zusammen mit Accor Hotels noch mehr vor: In Stuttgart Echterdingen wird das Adagio Access Stuttgart Airport Messe gerade gebaut, in Freiburg soll bereits 2020 die Eröffnung eines Adagio Access Hotels gefeiert werden. Dazu versprach Ruslan Husry zusammen mit seinen beiden COO Gilbert de Hamer und Eric Buitenhuis, die ebenfalls nach Stuttgart Vaihingen gekommen waren: „Die HR Group wird weiter wachsen und ihren Erfolgsweg mit starken Partnern wie Accor und der Bülow AG konsequent weitergehen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.