IHG mit guten Geschäften im ersten Quartal

| Hotellerie Hotellerie

Die Intercontinental Hotel Group (IHG) hat im ersten Quartal gute Geschäfte gemacht. Beim RevPAR gab es einen deutichen Anstieg um 61 Prozent. Zudem wurden im ersten Quartal 45 neue Hotels mit 6.600 Zimmern eröffnet.  

Keith Barr, Chief Executive Officer, IHG Hotels & Resorts: „Wir haben im ersten Quartal sehr positive Bedingungen erlebt, wobei die Reisenachfrage in fast allen unseren Schlüsselmärkten weltweit weiter zunimmt. Die hohe Nachfrage nach Urlaubsreisen führt weiterhin zu steigenden Raten und Auslastungen. Wir sehen auch weiterhin eine Rückkehr von Geschäfts- und Gruppenreisen, was die RevPAR-Verbesserungen in vielen unserer wichtigsten städtischen Märkte weiter unterstützt."

"Im März erzielten unsere Hotels in den USA Raten bei Urlaubsreisen, die um mehr als 10 Prozent über dem Niveau von 2019 lagen, und die Rate im gesamten US-Geschäft lag um 4 Prozent darüber. Die Lage in China wird jedoch weiterhin durch Beschränkungen beeinträchtigt, die zur Kontrolle der steigenden Covid-Fälle eingeführt wurden."

"Unser strategischer Fokus auf die Stärkung und den Ausbau unseres Markenportfolios treibt das Wachstum weiter voran. Wir haben im ersten Quartal 17.000 Zimmer in unsere Entwicklungspipeline aufgenommen, 15 Prozent mehr als im Jahr 2021. Unsere Pipeline von 278.000 Zimmern stieg damit um 2,4 Prozent. Von den 120 unter Vertrag genommenen Hotels gab es in Amerika eine besonders starke Leistung mit einer nahezu Verdopplung der Unterzeichnungen von 39 auf 73. Luxus- und Lifestyle-Marken machen jetzt rund 20 Prozent aller Unterzeichnungen aus, und nach Abschluss unserer Qualitätsprüfung in 2021 gab es 52 Neuverpflichtungen in der Holiday Inn-Markenfamilie und 14 für Crowne Plaza, zusammen 22 Prozent mehr als im Vorjahr."


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Mainzer Stadtrat hat die Einführung einer Bettensteuer beschlossen. Kurz vor der Abstimmung hatte der DEHOGA Rheinland-Pfalz erneut versucht, die Entscheidung zu stoppen und für einen Gästebeitrag geworben.

Das aktuelle „mrp hotels quarterly“ sieht aktives Asset Management als zentrale Steuerungsfunktion für Hotelimmobilien. Vertreter aus Finanzwirtschaft und Hotellerie diskutierten steigende Kosten, veränderte Nachfrage und Unterschiede zwischen den Hotelsegmenten.

Marriott International meldet für das erste Quartal 2026 ein RevPAR-Wachstum von 4,2 Prozent und eine Rekord-Pipeline von fast 618.000 Zimmern. Trotz steigender Managementgebühren sank der Nettogewinn leicht auf 648 Millionen US-Dollar.

Novum Hospitality eröffnet mit dem Holiday Inn – the niu Quay in Hamburg-Harburg sein erstes Hotelprojekt in der kombinierten Rolle als Eigentümer und Betreiber. Das Haus umfasst 166 Zimmer und ist Teil des Projekts Aqua²dock am Harburger Binnenhafen.

Klarna und Minor Hotels kooperieren ab sofort in 13 europäischen Ländern, um Reisenden flexible Zahlungsmodelle anzubieten. Kunden können Hotelbuchungen künftig sofort oder in zinsfreien Raten begleichen.

Das Romantik Hotel Zell am See nimmt am 13. Mai nach umfassenden Renovierungsarbeiten den Betrieb für die Frühjahrssaison wieder auf. Die Umbaumaßnahmen betrafen vor allem die Optik und Ausstattung des Vier-Sterne-Hauses.

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden verzeichnet seit der Wiedereröffnung im Februar 2024 insgesamt 14.000 Gäste im Veranstaltungsbereich. Das Haus setzt bei seinem Angebot auf eine Kombination aus historischen Räumlichkeiten und regionalen Ausflugszielen.

Die MHP Hotel AG bringt ihre Eigenmarke Mooons erstmals nach Deutschland. Dafür wurde nun ein langfristiger Pachtvertrag mit der Rock Capital Group für einen Standort in Frankfurt am Main unterzeichnet.

Die MHP Hotel AG hat ihren testierten Jahresabschluss 2025 vorgelegt. Das Unternehmen meldet steigende Umsätze und ein höheres EBITDA sowie einen Umsatzanstieg im ersten Quartal 2026.

Die Schollen Hotelberatung hat ihren Hotelmarkt Report NRW 2026 veröffentlicht. Der Bericht analysiert die zwölf größten Hotelstandorte in Nordrhein-Westfalen sowie aktuelle Entwicklungen bei Nachfrage, Projekten und Hotelinvestments.