IntercityHotel Bawshar Muscat eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

IntercityHotel expandiert im Nahen Osten: Das neue IntercityHotel Bawshar Muscat ist eröffnet. Die Deutsche Hospitality setzt somit ihr Wachstum in der Region fort. Die 96 Zimmer sind im Einklang mit dem neuen „CityNest“-Designkonzept gestaltet. Das Dekor lässt Reisende in die Kultur des Oman eintauchen.

In der „CitySquare“ genannten Lobby erleben Gäste das F&B-Konzept „The Breakery“, bei dem urbane Stimmung auf deutsche Backkunst trifft. Das ganztägig geöffnete Restaurant „Gourmet House“ wartet mit internationalen Speisen und lokaler Küche auf. 
 

Siegfried Nierhaus, Vice President Middle East, Africa, India and Tunisia Deutsche Hospitality, sagt: „IntercityHotel verbindet junges, frisches Design mit Funktionalität. Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie und der erfolgreichen Eröffnung der IntercityHotels in Salalah, Nizwa und Maskat freuen wir uns, das vierte IntercityHotel im Sultanat Oman zu eröffnen und unsere Präsenz im Nahen Osten weiter auszubauen.“ 

Wellness- und Tagungseinrichtungen 

Der Rooftop-Pool mit „Pentapool Bar“ bietet einen Blick auf die umliegenden Berge. Wer sich auspowern will, kann einen Abstecher ins hoteleigene Fitnessstudio machen. Fünf Tagungsräume bieten zudem Platz für Meetings aller Art. 

Das Hotel liegt 600 Meter vom Einkaufszentrum Mall of Oman und zehn Autominuten vom internationalen Flughafen Maskat, dem Royal Opera House und der Großen Sultan-Qabus-Moschee entfernt. Es ist das vierte IntercityHotel im Sultanat Oman und das sechste IntercityHotel im Nahen Osten.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?