Jagdhaus Eiden mit „Leuchtturm-Weihnachtsbaum“ am Zwischenahner Meer

| Hotellerie Hotellerie

Der vermutlich höchste Weihnachtsbaum in Norddeutschland steht mit 27 Metern Höhe in Bad Zwischenahn. Nach über zweijähriger Planungs- und Bauphase wurde der Baum auf dem Areal des Romantik Hotels Jagdhaus Eiden erstmalig komplett aufgebaut.

Per Kran und Steiger wurde der „Baum“ mit Lichterketten versehen und schließlich in Betrieb genommen. 10.000 Lichter an einer nahezu ein Kilometer langen Lichterkette sorgen nun für außergewöhnliche Beleuchtung am Zwischenahner Meer.

Der Baum steht auf dem Areal des Romantik Hotels Jagdhaus Eiden. In der Vergangenheit gab es schon zur Weihnachtszeit Vorgängermodelle dieser Attraktion. Das Hotel hatte dabei statt Tanne auf die nicht weniger stilvolle Variante aus Metall gesetzt.

Der Grund: Ein echter Baum würde tagsüber den Weitblick auf das Zwischenahner Meer beeinträchtigen, während das metallische Pendant tagsüber fast gar nicht wahr genommen wird. Dafür ist der Baum bei Dunkelheit umso eindrucksvoller. „Außerdem müsste sonst jährlich eine echte Tanne gefällt werden, die Metallversion ist jedoch wiederverwendbar und jedes Jahr wieder ein optisches Highlight“, sagt Geeske zur Brügge vom Romantik Hotel Jagdhaus Eiden

Nachdem sich in den letzten Jahren abzeichnete, dass das bisherige Model, das immerhin auch zwölf Meter hoch war, mehr und mehr an „Altersschwäche“ litt, entschloss man sich, den Nachfolger von Fachleuten bauen zu lassen. Mit Firma Hinrichs aus Apen – Godensholt wurde ein Partner gefunden, der dieses Projekt mit dem nötigen Idealismus unterstützt habe, so zu Brügge.  Der „Baum“ kann noch bis in den Januar beim Jagdhaus Eiden bewundert werden. Bei klarer Sicht ist er auch vom anderen Ufer des Zwischenahner Meeres oder von Bad Zwischenahn sichtbar.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Motel One Group übernimmt das Hyperion Hotel Salzburg und führt das denkmalgeschützte Palais Faber künftig unter der Marke The Cloud One Hotels weiter. Auch die Mitarbeiter werden übernommen.

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.