Jost Deitmar feiert Einstand

| Hotellerie Hotellerie

Jost Deitmar ist in Bad Aibling angekommen: bei einem bayerisch-hanseatischen Frühschoppen am Samstag im Romantik Hotel Lindner stellte er sich bei Politikern, Geistlichen und vielen weiteren Honoratioren der Stadt vor. Jost Deitmar ist seit Juni Pächter des traditionsreichen Hauses im Chiemsee-Alpenland.

In seiner Begrüßungsrede nahm er den Einheimischen auch die Bedenken: „Wir werden kein Luxus-und auch kein Wellness-Hotel. Aber wir sind ein gehobenes 4-Sterne-Hotel mit einem gehobenen alpenländischen Restaurant und einer exzellenten Wirtshausküche“, versprach der 56-Jährige. Jost Deitmar will das Haus zum gesellschaftlichen Mittelpunkt der oberbayerischen Stadt machen. „Die Aiblinger sollen wieder stolz auf dieses Juwel sein.“ Damit er sich noch schneller in seine neue Wirkungsstätte einlebt, schenkte ihm 2. Bürgermeister Erwin Kühnel einen Sprachführer „Baierisch“ und eine Jodelmaschine.

Dr. Thomas Geppert, DEHOGA-Landesgeschäftsführer Bayern, überbrachte persönlich die besten Grüße von Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin DEHOGA-Bundesverband und der Präsidentin des DEHOGA Bayern, Angela Inselkammer. Eigentümer-Ehepaar Peter und Gaby Greither wünschten ihrem neuen Pächter auch von Herzen alles Gute: „Wir sind sehr glücklich, dass wir unser schönes Haus in die Hände von Herrn Deitmar geben dürfen.“ Musikalisch umrahmt wurde der Frühschoppen von der jungen Jazzband Funky Reflection aus Rosenheim.  

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Parkhotel Quellenhof in Aachen schließt eine weitere Etappe seiner Revitalisierung ab. Mit Investitionen von knapp zwei Millionen Euro wurden 98 Zimmer modernisiert und die Technik des Grand Hotels auf den neuesten Stand gebracht. Damit steigen die Gesamtinvestitionen seit 2020 auf über zehn Millionen Euro.

Mehrere Medien berichten übereinstimmend über den Verkauf des Hotel Excelsior in der Münchner Innenstadt. Die Hoteliersfamilie Geisel veräußert das traditionsreiche Vier-Sterne-Haus nach 88 Jahren im Familienbesitz an den US-Investor Blackrock Real Estate.

Umfassender Umbau in Sulden: Das Hotel Die Post am Ortler präsentiert sich nach einjähriger Bauzeit mit neuem Design, erweiterten Luxussuiten und einer 4.200 Quadratmeter großen Wellnesslandschaft direkt am Fuße von Südtirols höchstem Gipfel.

Das Wiener Palais Coburg erfindet sich neu: Bis Sommer 2026 wandelt sich das Luxushotel in ein exklusives privates Gästehaus mit nur 36 Suiten. Während die Renovierung läuft, bleiben die Sternegastronomie und das berühmte Weinarchiv weiterhin für Gäste geöffnet.

Der Schweizer Hotelinvestmentmarkt erreicht mit 428 Millionen Euro ein Rekordniveau. Eine aktuelle Analyse von Christie & Co zeigt, wie Luxus-Transaktionen und die Rückkehr institutioneller Investoren den Standort Schweiz als stabilen Hafen für Kapital festigen, während die Alpenregion bei den Zimmerpreisen neue Höchstwerte erzielt.

Swissôtel expandiert nach Tschechien und eröffnet ein neues Hotel im UNESCO-Weltkulturerbe Marienbad. Das Haus kombiniert historische Architektur mit modernen Wellness-Konzepten und richtet sich sowohl an Urlauber als auch an Geschäftsreisende.

Falkensteiner übernimmt ab Februar das Management des Arbatax Park Resort auf Sardinien. Mit einem Investitionsvolumen von 30 Millionen Euro und einem langfristigen Pachtvertrag plant die Gruppe eine umfassende Modernisierung sowie die Etablierung eines neuen Club- und Boutique-Hotel-Konzepts.

Das Münchner Luxushotel Bayerischer Hof hat die umfassende Modernisierung seiner Lobby abgeschlossen. In einer sechsmonatigen Bauphase von Juni bis Dezember 2025 wurde der zentrale Empfangsbereich für insgesamt vier Millionen Euro umgestaltet.

Die Art, wie Gäste Hotels finden und auswählen, verändert sich grundlegend. Ein wichtiger Faktor dieser Entwicklung ist Social GEO (Social Generative Engine Optimization): Die gezielte Optimierung von Social-Media-Inhalten für KI-basierte Such- und Entscheidungssysteme. Ein Gastbeitrag von Philipp Ingenillem.

Das Sunderland Hotel hat den Betrieb zum 26. Januar 2026 eingestellt. Wie der Sauerland Kurier und das Portal Blickpunkt Arnsberg-Sundern-Meschede berichten, herrscht über die Hintergründe der plötzlichen Schließung Uneinigkeit zwischen den Beteiligten.