Jumeirah Group eröffnet Villa-Resort auf Bali

| Hotellerie Hotellerie

Die Jumeirah Group hat ihr internationales Portfolio mit der Eröffnung des Jumeirah Bali, des ersten Resorts in Indonesien, weiter ausgebaut. Es befindet sich in der Pecatu-Region im Südwesten Balis und bietet Villen direkt am Strand.

José Silva, Chief Executive Officer Jumeirah Group: "Bali ist bekannt für seine fesselnde Schönheit und sein reiches kulturelles Erbe, das es von den anderen Inselgruppen der Welt unterscheidet. Jumeirah Bali basiert auf einem einzigartigen Konzept, das den Geist der Provinz mit unserer unübertroffenen Gastfreundschaft verkörpert und den Gästen ein wahrhaft einzigartiges und unvergessliches Erlebnis bietet, bei dem sie sich wieder mit der Natur verbinden. Das Resort ergänzt das wachsende internationale Portfolio der Jumeirah Group und bietet eine multikulturelle Hospitality Destination, die Nachhaltigkeit, Kultur und Wellness vereint.”

Das Resort bietet 123 Villen mit einem oder zwei Schlafzimmern sowie einen "Royal Water Palace" mit vier Schlafzimmern, die alle einen Blick auf den Indischen Ozean und die Natur Balis bieten. Jede Villa verfügt über einen privaten Pool und einen Wohnbereich im Freien mit einem offenen Pavillon.

Die Innen- und Außenarchitektur erinnert an Geoffrey Bawas Stil der "tropischen Moderne" und ist so konzipiert, dass Architektur, Interieur und Landschaft ineinander übergehen. Dabei werden einheimische Baumaterialien mit modernem Komfort kombiniert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.