Junge Schweizer Hotelmarke geht nach Dubai

| Hotellerie Hotellerie

Die Revier Hotels wachsen weiter: Nach der Eröffnung der Revier Mountain Lodge in der Lenzerheide 2017 (Tageskarte berichtete) und dem Baubeginn des zweiten Hauses in Adelboden, erweitert die Hotelgruppe nun ihr Portfolio auch außerhalb der Schweiz. Im arabischen Emirat Dubai entsteht das Revier Dubai Business Bay.

Die Revier Hotels wachsen weiter: nach der Eröffnung der Revier Mountain Lodge in der Lenzerheide 2017 und dem Baubeginn des zweiten Hauses in Adelboden erweitert die Hotelgruppe nun ihr Portfolio auch außerhalb der Schweiz. Im arabischen Emirat Dubai entsteht das Revier Dubai Business Bay, das in der Saison 2020/2021 eröffnet.

Im aufstrebenden Stadtteil Business Bay und damit in direkter Nachbarschaft des weltberühmten Burj Khalifa gelegen, bildet das neu entstehende Revier Hotel einen idealen Ausgangspunkt, um die Wüstenmetropole zu erkunden. Modern ausgestattete Working Spaces und die Lage im Business Distrikt machen das Hotel jedoch auch zur perfekten Unterkunft für Geschäftsreisende. Die 234 Zimmer bestechen durch bodentiefe Fenster, die einen Blick auf die Skyline der Millionenstadt freigeben. Zudem wird das Hotel über einen großzügigen Restaurant- und Barbereich sowie ein Fitnessstudio verfügen. Ein weitläufiger Pool sorgt für Entspannung und Erholung – ob nach einem anstrengenden Arbeitstag oder einer erlebnisreichen Erkundungstour durch die Stadt.

Über Revier Hotels

Die Revier Hotels gehören zur Schweizer REVIER Hospitality Group, einer gemeinsamen Managementgesellschaft der beiden Marken PRIVÀ und Revier, die klassische Beherbergungsformen neu interpretiert und auf zukünftige Gästebedürfnisse ausrichtet. Revier Hotels ist die junge und dynamische Schweizer Hotelmarke, deren Häuser sich an erlebnisreichen Standorten in Berggebieten oder Städten befinden. Das erste Hotel der Gruppe, die Revier Mountain Lodge in der Lenzerheide, wurde im Dezember 2017 eröffnet. Das Lifestylekonzept setzt auf ein modernes Design, unkompliziertes Miteinander und ein trendiges Food- und Getränkeangebot.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.